Links: Eine Hand steckt ein Knöllchen unter den Scheibenwischer eines Autos. Rechs: Manuel Schmidt.
Manuel Schmidt (Die PARTEI) wunderte sich über die Abkürzung der Verwaltung für den Kommunalen Ordnungsdienst, der künftig unter anderem auch Parkraumüberwachung in Schermbeck betreiben soll. © dpa/privat
Ordnungsdienst

Kommunaler Ordnungsdienst: Manuel Schmidt findet Abkürzung „skurril“

Der Einrichtung eines Kommunalen Ordnungsdienstes hat der Hauptausschuss zugestimmt. Nicht nur Manuel Schmidt (Die PARTEI) wunderte sich aber über die „skurrile Abkürzung“.

Viele Fragen hatten die Politiker im Schermbecker Ausschuss zu der von der Gemeinde vorgeschlagenen Vollzeitstelle für einen Kommunalen Ordnungsdienst. Diese soll möglichst auf zwei Personen aufgeteilt werden, die vor allem abends und am Wochenende für mehr Sicherheit im Ort sorgen sollen. Rainer Gardemann (CDU), selbst Polizist, sagte, dass die Formulierung in der Vorlage, dass einige Aufgaben von der Polizei nicht mehr übernommen würden, so nicht korrekt sei. Es handele sich um Aufgaben der Kommunen, die dabei von der Polizei unterstützt werden könnten.

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Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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