Geplatzter Hydraulikschlauch sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Ölspur

Ein geplatzter Hydraulikschlauch an einem Schwertransporter sorgte in der Nacht zu Freitag für einen Feuerwehreinsatz. Die Feuerwehr war wie auch am nächsten Morgen auf Hilfe angewiesen.

Schermbeck

, 13.03.2020, 16:16 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein geplatzter Hydraulikschlauch sorgte für einen Feuerwehreinsatz auf der Freudenbergstraße in Höhe der A 31.

Ein geplatzter Hydraulikschlauch sorgte für einen Feuerwehreinsatz auf der Freudenbergstraße. © Feuerwehr Schermbeck

Gegen 3.22 Uhr wurde am Freitag die Dorstener Feuerwehr zur Freudenbergstraße in Höhe der A 31 gerufen. An einem Schwertransporter war ein Hydraulikschlauch geplatzt. Das führte zu einer Ölspur, die allerdings, wie sich herausstellte, auf Schermbecker Gebiet lag.

Die Schermbecker Feuerwehr wurde alarmiert - die Feuerwehren leiteten Erstmaßnahmen ein. Eine Spezialfirma für Ölspurbeseitigung wurde angefordert. Bis zum Eintreffen blieben die Schermbecker Feuerwehrleute vor Ort und konnten die Einsatzstelle um 5.30 Uhr verlassen.

Zweite Ölspur an der Erler Straße

Doch bereits wenige Stunden später, um 9.17 Uhr, wurde die Feuerwehr erneut alarmiert - wieder wegen einer Ölspur. Dieses Mal jedoch auf der Erler Straße. Gemeldet war die Ölspur zunächst mit einer Länge von 800 Metern - doch nach einer Erkundung der Lage stellte sich heraus, dass sich die Spur über 3,2 Kilometer erstreckte.

Die Löschzüge Gahlen und Altschermbeck streuten die Ölspur gemeinsam ab. Wieder wurde die Spezialfirma angefordert, dieses Mal seitens des Ordnungsamts. Die Firma übernahm die Beseitigung der Ölspur. Für die Feuerwehr endete der Einsatz um 12 Uhr.