Ein Erlass des Umweltministeriums des Landes NRW fordert vom Kreis Wesel zahlreiche Untersuchungen, die die Tongrube der Firma Nottenkämper im Schermbeck-Hünxer Grenzbereich betreffen.
Ein Erlass des Umweltministeriums des Landes NRW fordert vom Kreis Wesel zahlreiche Untersuchungen, die die Tongrube der Firma Nottenkämper im Schermbeck-Hünxer Grenzbereich betreffen. © Helmut Scheffler (A)
Ölpellets-Skandal

Dickes Aufgabenpaket für den Kreis im Umweltskandal

Ein dickes Aufgabenpaket zur ehemaligen Gahlener Tongrube muss der Kreis Wesel auf Geheiß des Umweltministeriums abarbeiten. Wer am Ende bezahlt, darüber gibt es unterschiedliche Ansichten.

Nach dem im November vorgestellten Gutachten, das der Diplom-Geologe Dr. Michael Kerth im Auftrag der Umweltministerin Ursula Heinen-Esser erstellte, reichen die bisherigen Maßnahmen nicht zur dauerhaften und vollständigen Sickerwassererfassung an der Tongrube, in der tonnenweise giftiges Material verbuddelt wurde, nicht aus. Was nun alles erforderlich ist, soll durch Untersuchungen geklärt werden.

Grund- und Sickerwasser wird überprüft

Auswirkungen auf Bäche und Gräben?

Diese Firmen waren beteiligt

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Im Verlauf von mehr als vier Jahrzehnten habe ich das Zusammenwachsen von acht ehemals selbstständigen Gemeinden miterlebt, die 1975 zur Großgemeinde Schermbeck zusammengefügt wurden. Damals wie heute bemühe ich mich zu zeigen, wie vielfältig das Leben in meinem Heimatort Schermbeck ist.
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Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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