Ein ehemaliger Lehrer aus Schermbeck soll Einnahmen verschwiegen und dadurch zu viel Arbeitslosengeld kassiert haben. (Symbolbild) © picture alliance / dpa
Gerichtsprozess

Betrugsvorwürfe gegen Ex-Lehrer: „Ich habe nicht beschissen“

Ein 54-jähriger ehemaliger Lehrer aus Schermbeck muss sich wegen Betrugsvorwürfen vor Gericht verantworten. „Ich habe mich manchmal blöd angestellt, aber ich habe nicht beschissen.“

Zwei Vorwürfe standen am Montag bei der Verhandlung am Weseler Amtsgericht im Raum. Zum einen soll der 54-jährige Schermbecker von Februar 2017 bis Februar 2019 zu hohe Leistungen aus dem Arbeitslosengeld (SGB II) bezogen haben.

Kritische Passage fehlte in der Bewerbung

„Die Frage ist nicht beantwortet worden“

8.000, 10.000 oder 12.000 Euro?

„Nicht immer der Akkurateste“

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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Berthold Fehmer

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