13 Hermes-Transporter von Polizei stillgelegt: Das sagt die Unternehmenssprecherin

dzHermes

13 Hermes-Transporter sind in Schermbeck von der Polizei wegen fehlendem Versicherungsschutz stillgelegt worden. Nun äußerte sich eine Unternehmenssprecherin zu den Vorwürfen.

Schermbeck

, 24.05.2019, 16:32 Uhr / Lesedauer: 1 min

Hermes-Sprecherin Marei Martens aus Hamburg teilte auf Nachfrage mit, dass es sich bei dem Schermbecker Unternehmen um einen Service-Partner handele. „Bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass wir uns zu laufenden Ermittlungen nicht abschließend äußern können.“

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Bei den betreffenden Fahrzeugen habe es sich nach Angaben des Servicepartners um gemietete Transporter gehandelt, „sodass die Versicherungspflicht der Leihfirma obliegt“. Martens: „Laut Aussage unseres Servicepartners ist er den entsprechenden Mietzahlungen gegenüber dem Vermieter für die 13 Fahrzeuge fristgerecht und in vollem Umfang nachgekommen. Die Paketzustellung im entsprechenden Zustellgebiet war nicht beeinträchtigt.“

„100 Prozent selbständige Unternehmen“

Grundsätzlich handele es sich bei allen bundesweit 310 Servicepartnern um zu 100 Prozent selbstständige Unternehmen, so Martens. „Die Einhaltung von Recht und Gesetz sowie hoher Qualitätsstandards in der Zustellung ist für Hermes eine Grundvoraussetzung bei der Zusammenarbeit mit Partnern. Dementsprechend kontrollieren wir regelmäßig die eingesetzten Zustellfahrzeuge hinsichtlich gültiger TÜV-Plakette, Optik, Verkehrssicherheit und Sauberkeit.“

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