So hart arbeitet Schalke im Trainingslager in Längenfeld

Schalke 04

Tag zwei im Schalker Trainingslager im österreichischen Längenfeld verlief wettertechnisch höchst unterschiedlich. Erst gab es königsblauen Himmel, ab Mittag dann Wolkenbrüche und Regen.

Gelsenkirchen

, 22.08.2020, 21:46 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auch mit Gewichten wird im Schalker Trainingslager, hier mit Benjamin Stambouli (l.) und Nassim Boujellab, gearbeitet.

Auch mit Gewichten wird im Schalker Trainingslager, hier mit Benjamin Stambouli (l.) und Nassim Boujellab, gearbeitet. © dpa

Am Vormiittag herrschten noch traumhafte Bedingungen beim Schalker Training. Vor der malerischen Kulisse der Öztaler Berge gab es eine fast zweistündige Trainingseinheit. Nach einer Videoanalyse und einem Aufwärmprogramm in der Halle standen Konditionstraining und danach Spielformen auf dem Zettel des Trainerteams.

Nicht alle der 28 mitgereisten Spieler absolvierten dieses Programm. Mark Uth, Sebastian Rudy, Steven Skrzybski und Benito Raman machten eine Einheit unter Anleitung von Fitnesstrainer Werner Leuthard, Weston McKennie trainierte aus Gründen der Belastungssteuerung individuell, ebenso die Rekonvaleszenten Omar Mascarell und Salif Sané.

Beim Trainingsspiel am Vormittag experimentierte Trainer David Wagner auf der rechten Abwehrseite mit den eigentlichen Mittelfeldspielern Nassim Boujellab und Alessandro Schöpf. Diese Position bleibt ein Schalker Sorgenkind, weil mit Timo Becker momentan nur ein Rechtsverteidiger zur Verfügung steht.

Am Nachmittag gab es auch noch einmal eine 90-Minuten-Einheit. Somit drängt sich der Eindruck davon, dass intensiver trainiert wird als im vergangenen Jahr.

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