Gegen Mainz gibt es für Schalke den ersehnten ersten Bundesliga-Sieg. Richtig herausragend ist kein Königsblauer, richtig schwach aber auch nicht. Die Königsblauen in der Einzelkritik.

Gelsenkirchen

, 29.09.2018, 19:10 Uhr / Lesedauer: 2 min

Ralf Fährmann: Die ganz großen Prüfungen hatte er nicht zu bestehen - insgesamt war er nach seinem spielentscheidenden Patzer in Freiburg nun aber wieder auf dem Posten. Note: 3,0


Daniel Caligiuri: Gegen Mainz mit deutlicher Aufwärtstendenz (ein sehr schöner Flügellauf auf der rechten Seite), aber noch längst nicht wieder in der Form der Vorsaison. Note: 4,0


Salif Sane: Seine große Stunde schlug in der Schlussphase, als Schalke sich im eigenen Strafraum wehren musste. Wirkt insgesamt aber noch nicht ganz sattelfest. Schöner Diagonalball vor dem 1:0 auf Konoplyanka. Note: 3,5

Matija Nastasic: Der Partner von Sané in der Innenverteidigung spulte sein Pensum ganz souverän runter. Am Spiel nach vorn nahm er so gut wie nicht teil. Note: 3,0


Hamza Mendyl: Sehr munter auf der linken Defensiv-Seite, sehr „bissig“ in den Zweikämpfen. Stellt er seine Flüchtigkeitsfehler noch ab, wird er eine echte Verstärkung. Note: 3,0


Nabil Bentaleb: Horror-Fehlpass in der Anfangsphase, der in den ersten Spielen wohl noch zu einem Gegentor geführt hätte. Sehr bemüht, sehr fleißig, spielerisch kann er noch mehr. Note: 3,5


Alessandro Schöpf: Insgesamt eine unauffällige Vorstellung im Schalker Mittefeld. Hatte mit dem Kopfballtor zum 1:0 allerdings den entscheidenden Moment des Tages auf seiner Seite. Note: 3,0

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Bundesliga, 6. Spieltag: FC Schalke 04 - FSV Mainz 05 1:0 (1:0)

29.09.2018
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Bilder des Bundesliga-Spiels zwischen dem FC Schalke 04 und Mainz 05.© dpa
Bilder des Bundesliga-Spiels zwischen dem FC Schalke 04 und Mainz 05.© dpa
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Bilder des Bundesliga-Spiels zwischen dem FC Schalke 04 und Mainz 05.© dpa
Bilder des Bundesliga-Spiels zwischen dem FC Schalke 04 und Mainz 05.© dpa
Bilder des Bundesliga-Spiels zwischen dem FC Schalke 04 und Mainz 05.© dpa
Schlagworte Fußball, Bundesliga,

Amine Harit: Mit seiner Ballfertigkeit und Offensivlust bringt er genau wie Yevhen Konoplyanka Komponenten ins Spiel, die Schalke gut tun - auch die Mainzer Defensivspieler hatten mit dem quirligen Marokkaner oft ihre liebe Mühe. Note: 2,5


Suat Serdar: Konnte gegen seinen Ex-Klub nur wenige Akzente setzen. Als die Mainzer in der Schlussphase immer mehr Druck aufs Schalker Tor machten, wechselte Trainer Domenico Tedesco ihn aus. Note: 4,0


Yevhen Konoplyanka: Starke Szenen auf der linken Seite, bereitete unter anderem mit einer schönen Flanke das 1:0 vor. Manchmal wünscht man ihm zwar einen „eigenen“ Ball, insgesamt belebt er das Schalker Offensivspieler aber zweifellos. Note: 2,5

Yevhen Konoplyanka gehörte gegen Mainz zu den besseren Schalkern.

Yevhen Konoplyanka gehörte gegen Mainz zu den besseren Schalkern. © dpa

Guido Burgstaller: Enorm fleißig, rieb sich bis zum Schluss auf. Vor dem Tor hatte er kaum Szenen. Schöne Flanke auf Konoplynka, der dann allerdings nur die Latte traf (59.). Note: 3,5


Eingewechselt: Weston McKennie (62. für Schöpf), Mark Uth (70. für Harit), Omar Mascarell (84. für Serdar), alle ohne Note