Büskens will der Schalker „Hermann Gerland“ werden

Schalke 04

Mike Büskens hat verraten, was ihn dazu bewogen hat, wieder als Co-Trainer für Schalke zu arbeiten. Nach der Trennung von Werner Leuthard hat der Bundesligist einen neuen Fitnesstrainer.

Gelsenkirchen

, 02.03.2021, 13:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
Will viele Jahre für Schalke als Co-Trainer arbeiten: Mike Büskens.

Will viele Jahre für Schalke als Co-Trainer arbeiten: Mike Büskens. © dpa

„Ich sage schon seit längerem, ‚macht mich doch zum Hermann Gerland auf Schalke‘“, erklärte der „Eurofighter“ auf Instagram. Als Cheftrainer will der 52-Jährige offenbar nicht mehr arbeiten.

„Im Profifußball habe ich als Cheftrainer einiges erlebt, vom Bundesligaaufstieg, Abstiegskampf, Euroleague, bis zur Entlassung. Das brauche ich nicht für mein persönliches Glück. Deshalb war auch für mich klar, nicht als Frontmann zur Verfügung zu stehen. In der jetzigen Position kann ich viel nachhaltiger für den Club arbeiten,“ so Büskens.

Angespannte Personallage

Der „Eurofighter“ leitete zusammen mit Onur Cinel die Trainingseinheit am Dienstagvormittag. Die Personallage bleibt, viele Jugendspieler waren dabei. Sané und Mustafi trainierten individuell. Kolasinac konnte alles mitmachen. Rönnow, Skrzybski und Paciencia kehrten auf den Trainingsplatz zurück.

Alles deutet daraufhin, dass wie berichtet Dimitrios Grammozis neuer Schalker Chef-Trainer werden wird. Sein Vertrag wird über das Saisonende hinauslaufen. Zudem stößt Sebastian Klein, Koordinator Athletik der Knappenschmiede, zu den Profis. „Er wird die Lücke schließen, die durch Werner Leuthards Abgang entstanden ist“, erklärte Peter Knäbel, der aktuell die Gesamtverantwortung für die sportliche Leitung bei den Königsblauen hat.

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