Wetter

Unwettergefahr: Wetterdienst warnt in Teilen von NRW weiter vor Eisregen

Für einige Regionen in NRW besteht am Montag weiter Unwettergefahr. Regen und Eisregen sorgen dabei für Glatteis auf den Straßen. Teilweise kann es auch noch einmal schneien.
Der Deutsche Wetterdienst warnt in NRW vor Eisregen und Glatteis. (Symbolbild) © picture alliance/dpa

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt auch am Montagmittag für einige Teile von NRW weiter vor überfrierendem Regen und eisglatten Straßen.

Im Westen des Landes hatte es gegen 8 Uhr angefangen zu regnen, wie ein Meteorologe des DWD am Montagmorgen mitteilte. Im Laufe des Vormittags zog der Niederschlag in Richtung Osten weiter.

Im Rhein- und Münsterland hat sich die Lage inzwischen entspannt, doch Unwetterwarnungen galten um 14 Uhr weiter für Ostwestfalen (Märkischer Kreis, Soest und östloch davon) sowie i Bergland. Dort soll die Glatteisgefahr bis zum Abend anhalten, so der Meteorologe.

Am frühen Morgen gab es nach Angaben verschiedener Polizeistationen kaum schwerwiegende Glätteunfälle auf den Straßen. In Mülheim verletzte sich jedoch ein 21-Jähriger, als er mit seinem Auto gegen einen Baum prallte.

Frostfreie Nacht, 13 Grad am Dienstag möglich

Im Hochsauerlandkreis wurde die Landstraße L870 wegen Schneeverwehungen und umgestürzter Bäume gesperrt. Mit einsetzendem Regen rechnen die Beamten mit zunehmenden Behinderungen im Straßenverkehr. In der neuen Woche bringt milde Atlantikluft wärmere Temperaturen nach Nordrhein-Westfalen.

Ab Dienstag bleiben die Temperaturen im Land nach DWD-Angaben im Plus-Bereich. Auch die Nächte seien frostfrei. Die Höchsttemperaturen liegen am Dienstag bei 13 Grad. Die Woche wird wolkig und windig. Vor allem für das Bergland sagt der DWD starke Böen voraus. Immer wieder sei mit Regenschauer zu rechnen.

kar/dpa

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