Der gewaltsame Tod der Violetta R., hier ein Foto von ihrer Facebook-Seite, entwickelt sich immer mehr zum Justizskandal. Jetzt erhebt der Chef der Hagener Mordkommission schwere Vorwürfe gegen die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberlandesgericht Hamm.
Der gewaltsame Tod der Violetta R., hier ein Foto von ihrer Facebook-Seite, entwickelt sich immer mehr zum Justizskandal. Jetzt erhebt der Chef der Hagener Mordkommission schwere Vorwürfe gegen die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberlandesgericht Hamm. © Screenshot: Breulmann
Hagenerin (38) erstochen

Tod der Violetta R: Chef der Mordkommission wirft Justiz totales Versagen vor

Im Fall der in Hagen getöteten Violetta R. hat der Chef der Mordkommission der Justiz totales Versagen vorgeworfen. Mit Generalstaatsanwaltschaft und Oberlandesgericht Hamm rechnet er gnadenlos ab.

Über den „Behörden-Irrsinn“, der letztlich erst den gewaltsamen Tod der Violetta R. ermöglicht hat, haben wir mehrfach berichtet. Jetzt erhebt auch der Chefermittler der Hagener Mordkommission schwere Vorwürfe gegen die Justiz.

In der Zwischenzeit getötet

„Nur wegen einer Marginalie“

„Wir hätten was regeln können“

Über den Autor
Redakteur
Ulrich Breulmann, Jahrgang 1962, ist Diplom-Theologe. Nach seinem Volontariat arbeitete er zunächst sechseinhalb Jahre in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten, bevor er als Redaktionsleiter in verschiedenen Städten des Münsterlandes und in Dortmund eingesetzt war. Seit Dezember 2019 ist er als Investigativ-Reporter im Einsatz.
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