Das Wasser ging, die Trümmer bleiben. Tage nach der Flut-Katastrophe sind die Menschen in Hagen-Hohenlimburg immer noch mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. © Lukas Wittland
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Flutkatastrophe in Hagen: „Es sieht aus wie im Krieg“

Hagen wurde von der Unwetter-Katastrophe hart getroffen. Das Wasser ist mittlerweile abgeflossen. Zurück bleiben Menschen, die ihrer Existenz beraubt sind. Unser Reporter war vor Ort.

Über 200 Liter Regen pro Quadratmeter fielen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Hagen-Hohenlimburg vom Himmel. Zu viel für Bäche, Flüsse und Kanalisation. Bilder von reißendem Wasser in den Straßen gingen durch ganz Deutschland.

Fünf Tage nach der Katastrophe schippen die Menschen immer noch Schlamm aus ihren Häusern und Betrieben. Sie sind kaputt, aber auch dankbar für die Hilfe, die sie erhalten haben. Unser Reporter war vor Ort und hat mit ihnen gesprochen.

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Als gebürtiger Dortmunder bin ich großer Fan der ehrlich-direkten Ruhrpott-Mentalität. Nach meinem journalistischen Start in der Dortmunder Stadtredaktion, schreibe ich mich gerade als Volontär durch die Redaktionen in der Region.
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Kevin Kindel, geboren 1991 in Dortmund, seit 2009 als Journalist tätig, hat in Bremen und in Schweden Journalistik und Kommunikation studiert.
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