Renate Kuhlen (80) hält sich in einem Fitnessstudio mit Krafttraining fit. In Nordrhein-Westfalen tritt heute eine aktualisierte Corona-Schutzverordnung in Kraft. © picture alliance/dpa
Coronavirus

Coronavirus in NRW: Land erlässt neue Quarantäneregeln und Lockerungen von 2G-Plus – Liveblog

Nordrhein-Westfalen hat am Sonntag eine neue Corona-Schutzverordnung erlassen. Diese sieht neue Quarantäne-Regeln vor und bereits wieder Lockerungen von 2G-Plus. Die Lage in NRW im Überblick.

Über die Entwicklungen der Corona-Krise in NRW berichten wir hier aktuell im Liveblog.

  • Fallzahlen in NRW: 1.558.884 bestätigte Fälle – 159.400 aktuell Infizierte – 20.750 verstorbene Personen – Wocheninzidenz: 504,8 – Hospitalisierungsinzidenz: 2,87 (Stand: 17.1.2022)
  • NRW hat am Sonntag (16.1.) noch einmal eine neue Coronaschutzverordnung erlassen. Darin neu geregelt sind die Quarantäneregeln, die ab sofort gelten. Zugleich wurde die 2G-plus-Regelung schon nach wenigen Tagen wieder gelockert: Von der Testpflicht für Restaurants, Kneipen, Hallenbäder und Fitnessstudios ausgenommen sind nun nicht nur Geboosterte, sondern auch geimpfte Genesene sowie doppelt Geimpfte zwischen dem 15. und 90. Tag nach der zweiten Impfung. Selbsttests unter Aufsicht werden anerkannt. Hier finden Sie die bis zum 9. Februar 2022gültigen Corona-Regeln in NRW in 20 Punkten einfach erklärt.
  • Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mahnt, sich nicht in Sicherheit zu wiegen. Omikron verursache viele Tote und verschärfe die Situation in den Kliniken.
  • Die Niederlande beenden den harten Lockdown. Unter anderem Geschäfte dürfen wieder öffnen. Gaststätten beispielsweise bleiben allerdings geschlossen.

+++

Montag, 17. Januar, 12.30 Uhr
Zu rasant zum Testzentrum – Polizei stoppt betrunkenen Autofahrer
Nach einer rasanten Fahrt zu einem Corona-Testzentrum hat die Polizei in Lübbecke einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 53-Jährige habe auffallend zügig die Zufahrt genutzt und sei laut geworden, als Mitarbeiter des Testzentrums ihn baten, das Tempo zu drosseln, teilten die Beamten am Montag mit.

Ein Alkoholtest der hinzugerufenen Polizei habe bestätigt, dass der Mann betrunken am Steuer saß. Er kam für eine Blutprobe auf die Wache. Die Beamten nahmen dem 53-Jährigen nach dem Vorfall am Samstag den Führerschein ab.


Montag, 17. Januar, 11.25 Uhr
Bochum: Ehrenamtler wollen Impf-Skeptiker an der Haustür überzeugen
In Bochum-Wattenscheid sind nun Impf-Lotsen auf der Straße, um Impf-Aufklärung zu betreiben. Die Ehrenamtlichen bekommen von Passanten vieles zu hören. 14 medizinisch geschulte ehrenamtliche „Impflotsen“ sind in Wattenscheid unterwegs. Seit dem 6. Januar haben sie mehr als 1000 Impfangebote unterbreitet – an Haustüren und auf der Straße. Bei Rückfragen gibt es einen ärztlichen Leiter, der am Telefon zur Verfügung steht. Dire städtische Taskforce will damit die Impfquote im Stadtteil erhöhen.

Montag, 17. Januar, 10.20 Uhr
Luca-App ändert Geschäftsmodell und senkt Preise
Die Macher der umstrittenen Luca-App zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sind den Bundesländern in den laufenden Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung entgegengekommen. Die Länder müssen sich nicht mehr für ein volles Jahr auf die Nutzung des Luca-Systems verpflichten, sondern können sich Monat für Monat entscheiden, ob die Gesundheitsämter die Luca-Daten nutzen können, teilte die Betreibergesellschaft Cultur4Life am Montag in Berlin mit.

Gleichzeitig halbierten die Luca-Macher die Kosten: Pro Gesundheitsamt werden künftig 9000 Euro im Jahr fällig statt bislang 18.000 Euro. Damit könne die Infrastruktur und Software des Luca-Systems erhalten bleiben, sagte Culture4Life-Geschäftsführer Patrick Hennig der Deutschen Presse-Agentur.

Montag, 17. Januar, 9.15 Uhr

Virologe Stöhr: Erst Durchseuchung, dann sehr entspannter Sommer

Angesichts der aktuellen Corona-Welle mit der hoch ansteckenden Omikron-Variante erwartet der Virologe Klaus Stöhr erst eine Durchseuchung in den kommenden Wochen, dann eine natürliche Immunisierung der Bevölkerung – und schließlich ein Auslaufen der Pandemie. „In den nächsten zwei bis drei Wochen wird es eine Unsicherheit geben, wie hoch die Inzidenz steigen wird. Danach werden sich durch die sehr starke Durchseuchung, die dann leider einsetzen wird, die man nicht abwenden kann, sehr viele Menschen die natürliche Immunität holen“, sagte er am Sonntagabend im TV-Sender Bild.

Diese Immunität werde „oben draufgepflanzt“ auf die Immunisierung durch Impfungen, fuhr Stöhr fort. Beides zusammen werde zu einem anhaltenden Immunschutz führen, so dass man auch nicht das vierte, fünfte, sechste, oder siebte Mal boostern müsse.

Montag, 17. Januar, 8.13 Uhr

Sieben-Tage-Inzidenz in NRW steigt auf mehr als 500

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Nordrhein-Westfalen deutlich angestiegen. Binnen sieben Tagen infizierten sich pro 100.000 Einwohner nachweislich 504,8 Menschen, wie aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) am Montagmorgen hervorging. Zuletzt meldeten die Gesundheitsämter im bevölkerungsreichsten Bundesland binnen 24 Stunden 7935 Neuinfektionen. Fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 kamen hinzu. Von den Infizierten kamen in NRW binnen einer Woche pro 100 000 Einwohner 2,87 ins Krankenhaus, wie das Landeszentrum für Gesundheit (LZG) am Montagmorgen meldete.

Montag, 17. Januar, 7.11 Uhr

Lehrer kritisieren Schulministerin: Mangel an Corona-Vorsorge

Mehrere Lehrerverbände in NRW werfen Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) vor, angesichts steigender Corona-Fallzahlen keine ausreichende Vorsorge für die Schulen zu treffen. „Wenn Politik den Präsenzunterricht zum obersten Gebot erklärt, muss sich das deutlich in kurz- und langfristigen Maßnahmen widerspiegeln“, sagte Stefan Behlau, der Landesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung, der „Rheinischen Post“. Die NRW-Landesvorsitzende der GEW, Ayhan Celik, betonte: „Uns besorgt sehr, dass es zum Präsenzunterricht keinen Plan B gibt.“ So bestehe durch steigende Quarantänefälle die Gefahr eines ungesteuerten Wechsels vieler Schulen in den Distanzunterricht.

Montag, 17. Januar, 6.09 Uhr

Impfpflicht: Ungeimpften Beschäftigten in Arztpraxen droht Kündigung

Beschäftigte in Hausarztpraxen, die nach Inkrafttreten der Corona-Impfpflicht keinen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können, müssen mit einer Abmahnung und in letzter Konsequenz mit ihrer Entlassung rechnen. Das geht aus einem Informationsblatt des Deutschen Hausärzteverbandes hervor, über das als erstes das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Montag) berichtete. Die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht sieht vor, dass Beschäftigte in Einrichtungen wie Arztpraxen, Kliniken und Pflegeheimen bis zum 15. März nachweisen müssen, dass sie geimpft oder genesen sind.

Damit sollen Patientinnen, Patienten und Pflegebedürftige besser vor einer Corona-Infektion geschützt werden. Falls Mitarbeiter den Nachweis verweigerten, könne das Gesundheitsamt ihnen verbieten, die Arztpraxis zu betreten oder in dieser tätig zu sein, heißt es in dem Informationsblatt auf der Webseite des Hausärzteverbandes.

Montag, 17. Januar, 5.17 Uhr

Deutschlandweit 34.145 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 528,2

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet und damit einen neuen Höchstwert. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Montagmorgen mit 528,2 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 515,7 gelegen, vor einer Woche bei 375,7 (Vormonat: 413,7).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 34.145 Corona-Neuinfektionen. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 30 Todesfälle verzeichnet. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Freitag mit 3,23 an (Donnerstag 3,09, Mittwoch 3,13).

Sonntag, 16. Januar, 20.45 Uhr
Grüne fordern Pflicht für FFP2-Masken

NRW-Grünen-Vorsitzende Mona Neubaur fordert angesichts der rasant steigenden Corona-Zahlen eine FFP2-Maskenpflicht in Geschäften, Restaurants, Bussen und Bahnen. „Eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, beispielsweise in der Gastronomie, im Einzelhandel und im öffentlichen Nahverkehr, aber auch an Orten im Freien, wo Abstände nicht eingehalten werden können, wäre ein mildes, aber effektives Mittel im Kampf gegen die Pandemie“, sagte Neubaur der WAZ. Es sei nicht nachvollziehbar, warum die Landesregierung auf eine Pflicht verzichte.

Anders als in anderen Bundesländern gibt es in Nordrhein-Westfalen an solchen Orten bisher keine Pflicht zum Tragen der hochwertigeren Schutzmasken. Stattdessen können dort auch die einfacheren und billigeren OP-Masken getragen werden.

Sonntag, 16. Januar, 18.51 Uhr
Apothker lernen impfen

Etwa 2600 Apotheker sollen bis Monatsende in Nordrhein-Westfalen Corona-Schutzimpfungen trainiert haben. Rund 100 von ihnen lernten am Sonntag unter ärztlicher Anleitung in einem Hotel nahe der Düsseldorfer Arena das Setzen der Spritzen. Für ihr Training injizierten sich die Pharmazeuten gegenseitig eine Kochsalzlösung. Bis Ende Januar sollen in NRW bis zu 4000 Apotheker für die Impfung bereit stehen.


Sonntag, 16. Januar, 17.19 Uhr
Neue Quarantäne-Regeln und Lockerungen von 2G-plus in NRW
Das Land NRW hat in einer neuen Coronaschutzverordnung die Quarantäneregeln veröffentlicht. Sie gelten ab sofort. Zugleich wurde die 2G-plus-Regelung schon nach wenigen Tagen wieder gelockert: Von der Testpflicht für Restaurants, Kneipen, Hallenbäder und Fitnessstudios ausgenommen sind nun nicht nur Geboosterte, sondern auch geimpfte Genesene sowie doppelt Geimpfte zwischen dem 15. und 90. Tag nach der zweiten Impfung.

Die neuen Quarantäneregeln sehen vor, dass Infizierte ohne gesonderte behördliche Anordnung für zehn Tage in Isolierung müssen. Diese kann – bei zwei Tagen Symptomfreiheit – durch Negativ-Testung auf sieben Tage verkürzt werden. Infizierte müssen ihre Kontaktpersonen der letzten zwei Tage schnellstmöglich und eigenständig informieren.

Kontaktpersonen: Wer mit einem Infizierten im gleichen Haushalt lebt, muss automatisch für zehn Tage in Quarantäne. Diese kann durch Frei-Testung auf sieben Tage verkürzt werden. Bei Kindern in Kindertageseinrichtungen und Schülern kann die Quarantänezeit auf fünf Tage verkürzt werden.

Wenn während der Quarantäne Symptome auftreten, wird ein PCR-Test Pflicht. Sonstige Kontaktpersonen müssen nicht automatisch in Quarantäne, sondern nur bei Anordnung des Gesundheitsamtes. Bei fehlendem oder unvollständigem Impfschutz wird eine Selbstisolierung erwartet.

Ausnahmen gelten für Geboosterte mit drei Corona-Schutzimpfungen. Dies gilt auch für eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Auch geimpfte Genesene müssen als Kontaktperson nicht in Quarantäne.

Doppelt Geimpfte: Nach zweimaliger Impfung entfällt die Quarantäne zwischen dem 15. und 90. Tag nach der zweiten Impfung.

Genesene: Sie müssen ab dem 28. Tag ihres positiven Tests bis zum 90. Tag nicht in Quarantäne.



Sonntag, 16. Januar, 15.14 Uhr
7000 Menschen demonstrieren in Düsseldorf gegen Corona-Impfpflicht

Mehr als 7000 Gegner einer Corona-Impfpflicht haben am Samstag in Düsseldorf an einer Demonstration durch die Innenstadt teilgenommen. Eine Person, die der „Querdenken“-Initiative zugerechnet wird, hatte eine Kundgebung mit 2500 Teilnehmern angemeldet.

Die Demonstration sei „weitgehend störungsfrei und friedlich“ verlaufen, hieß es am Abend. Es galt die Masken- und eine Abstandspflicht von 1,5 Metern. Einsatzkräfte nahmen einen Teilnehmer in Gewahrsam, da bei ihm während der Kontrolle nach einem Verstoß gegen die Maskenpflicht ein Messer gefunden worden war. In einigen dutzend Fällen seien Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten eingeleitet worden.

Sonntag, 16. Januar, 13.58 Uhr
Krankenhäuser melden mehr Corona-Patienten auf Normalstationen
Die deutschen Klinken spüren bereits erste Auswirkungen der Omikron-Welle durch mehr Patientenaufnahmen mit Covid-Erkrankungen auf den Normalstationen. „Wir sehen diesen Anstieg auf den Normalstationen bereits in manchen Regionen, so zum Beispiel in Bremen, Berlin, Hamburg und Schleswig-Holstein“, sagt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, der „Augsburger Allgemeinen“ laut einem Vorabbericht.

Wenn die Modelle sich bewahrheiteten, müsse man schon sehr bald mit mehr als 100.000 Infizierten pro Tag rechnen. Viele von ihnen müssten im Krankenhaus versorgt werden. Doch wegen der hochansteckenden Omikron-Variante werde es zu mehr Personalausfällen in den Kliniken kommen. Er appelliere deshalb an Haus- und Fachärzte, Patienten, die nicht unbedingt im Krankenhaus behandelt werden müssten, soweit es gehe ambulant zu versorgen.

Sonntag, 16. Januar, 13.05 Uhr
Panne im Impfzentrum Dorsten: abgelaufenen Impfstoff verabreicht
Im Impfzentrum Dorsten sind am vergangenen Sonntag, 9. Januar, und Montag, 10. Januar, insgesamt 175 Impfungen mit einem kurze Zeit abgelaufenen Moderna-Vakzin verabreicht worden. Das teilte der Kreis Recklinghausen am Samstag, 15. Januar, mit. Der Impfstoff war mit einer Haltbarkeit bis Sonntagmorgen versehen, wurde aber fälschlicherweise noch bis Montagmittag verimpft. Der Kreis Recklinghausen hat die Betroffenen schriftlich informiert, es handelte sich bis auf wenige Ausnahmen um Auffrischungsimpfungen.

„Leider wurden in der Impfstoffaufbereitung aufgrund einer fehlerhaften Zuordnung der Ablaufzeiten am Sonntag und bis zum Montagmittag Impfdosen aufgezogen, die wenige Stunden bzw. einen Tag zuvor abgelaufen waren“, berichtet der Kreis. Die Mitarbeiter, die den Impfstoff in den Impfstellen aufbereiten, sind dazu angehalten, den Impfstoff mit kürzerer Haltbarkeit als erstes zu verwenden, um zu verhindern, dass Impfstoff verfällt. Darüber hinaus muss das Personal auch darauf achten, Impfstoff nicht zu verwenden, der nicht mehr haltbar ist. Hier kam es im vorliegenden Fall offenbar zu Fehlern.

Sonntag, 16. Januar, 12.09 Uhr
Umfrage: Mehrheit vermisst klaren Kurs in der Corona-Politik
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland vermisst einer Umfrage zufolge Führungsstärke beim Bundeskanzler und einen klaren Kurs in der Corona-Politik. 71 Prozent glauben, dass die Bundesregierung keine klare Richtung in der Corona-Politik vorgibt, wie eine Umfrage des Instituts Insa für die „Bild am Sonntag“ ergab.

23 Prozent empfinden das Gegenteil, 6 Prozent machten keine Angaben. 61 Prozent der Befragten sagen außerdem, dass Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu wenig Führungsstärke zeigt. 26 Prozent sehen das anders, 13 Prozent der Befragten machten keine Angaben. Eine allgemeine Impfpflicht befürworten 60 Prozent der Befragten, 33 Prozent sind dagegen. Keine Angabe dazu machten sieben Prozent.

Sonntag, 16. Januar, 11.07 Uhr
Neue Corona-Schutzverordnung für NRW gilt ab heute
Für Nordrhein-Westfalen gilt seit Sonntag eine neue Corona-Schutzverordnung. Die bisherige Fassung ist überarbeitet worden und damit nach nur drei Tagen nicht mehr gültig. Die neue Verordnung enthält die von der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossenen Quarantäne- und Isolierungsregelungen. Zugleich wurde eine geänderte Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes veröffentlicht. Die Änderungen sollen der Omikron-Variante Rechnung tragen.



Sonntag, 16. Januar, 10.40 Uhr
Regierung: Querdenker schicken Drohschreiben an Schulen
In der Corona-Krise haben sogenannte Querdenker, Reichsbürger und Selbstverwalter nach Angaben der Bundesregierung auch Schulen und Kitas ins Visier genommen. Der Regierung sei bekannt, dass Gegner der Corona-Maßnahmen und der Impfkampagne in einzelnen Fällen vor Schulgebäuden demonstrierten und „dabei zuweilen auch das Zwiegespräch mit Schülern suchten“. Das ergab sich aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. „Hierbei handelte es sich zum Teil auch um führende Personen der „Querdenken-Bewegung““, schreibt das Ministerium weiter.

Zudem berichtet die Regierung von Briefen, E-Mails und Drohschreiben, die Reichsbürger und sogenannte Selbstverwalter an Schulen, Behörden, Lehrerkollegien und Kitas gesendet haben. In manchen Schreiben werden demnach „pseudojuristische Argumente“ angeführt, die den Corona- oder Masken-Verordnungen ihre Rechtsgültigkeit absprechen. Reichsbürger und Selbstverwalter erkennen die Bundesrepublik Deutschland und ihr Rechtssystem nicht an. Ob es im Zusammenhang mit den genannten Aktionen auch zu Straftaten kam, dazu habe das Innenministerium „keine Erkenntnisse“.

Sonntag, 16. Januar, 9.35 Uhr
Sieben-Tage-Inzidenz erreicht Höchstwert und steigt über 500
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Höchstwert bei der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Demnach lag der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen bei 515,7 – und damit erstmals über der Schwelle von 500. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 497,1 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 362,7 (Vormonat: 422,3). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 52.504 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.32 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 36.552 Ansteckungen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 47 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 77 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 7.965.977 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Freitag mit 3,23 an (Donnerstag: 3,09, Mittwoch: 3,13). Sie war damit erstmals seit einigen Tagen wieder gestiegen. Am Wochenende wird sie nicht veröffentlicht.


Sonntag, 16. Januar, 8.33 Uhr
Lauterbach: „Uns drohen in Deutschland sehr schwere Wochen“
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach warnt vor einer hohen Zahl an Toten und massiven Einschränkungen bei Krankenhausbehandlungen in der aktuellen Corona-Welle mit der hoch ansteckenden Omikron-Variante. „Uns drohen in Deutschland sehr schwere Wochen“, sagte der SPD-Politiker der „Bild am Sonntag“. „Wir dürfen uns mit Blick auf die aktuell sinkenden Krankenhauszahlen insbesondere auf den Intensivstationen nicht in Sicherheit wiegen.“

Die Situation in den Kliniken werde sich wieder verschärfen, sagte er. Momentan erkrankten vor allem die Jüngeren, die viele Kontakte hätten. Wenn sich die Älteren infizierten, werde die Zahl der Klinikeinweisungen wieder steigen. „Da kann es, je nach Entwicklung, nicht nur bei den Intensivstationen knapp werden, sondern auch auf den normalen Stationen. Es droht die Schließung ganzer Abteilungen“, so Lauterbach. „Eine Durchseuchung bedeutet, dass Hunderttausende schwer krank werden und wir wieder viele Tausend Corona-Tote beklagen müssen.“

Sonntag, 16. Januar, 8.10 Uhr
Impftourismus: Warum Niederländer zur Corona-Impfung nach Deutschland kommen
In den vergangenen Wochen haben sich viele Niederländer in Nordrhein-Westfalen eine Auffrischungs­impfung gegen das Coronavirus geben lassen. Das berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf lokale Behörden. „Sie kommen vor allem dann, wenn man keinen Termin braucht“, sagt eine Sprecherin des Kreis Borken. Dies liege insbesondere daran, dass die Auffrischungs­impfungen in den Niederlanden nach Alter priorisiert vergeben werden, so die Sprecherin.

Der Andrang ist demnach in den grenznahen Gegenden, etwa der Stadt Aachen und dem Kreis Borken, besonders groß. In der Stadt Gronau könnte es in der nächsten Woche erneut zu Warte­schlangen kommen „Am 18. und 20. Januar werden bei uns wieder Impfaktionen ohne Terminbuchung angeboten“, sagte eine Sprecherin der Stadt Gronau der „Rheinischen Post“. Ein regelrechter Impftourismus sei in der Vorweihnachts­zeit erkennbar gewesen, so die Sprecherin.

Sonntag, 16. Januar, 7.15 Uhr
Drosten macht Hoffnung auf Pandemieende: „Bevölkerung baut Immunität auf und behält die auch“
Christian Drosten macht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Corona-Pandemie in Deutschland. „Die Bevölkerung baut Immunität auf und behält die auch“, sagte der Virologe der Berliner Charité in einem Interview mit dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Deutschland sei nun „in dem Prozess“, die Pandemie für beendet zu erklären und die endemische Phase ausrufen zu können.

Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité Berlin, macht Hoffnung auf ein Ende der Pandemie.
Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité Berlin, macht Hoffnung auf ein Ende der Pandemie. © picture alliance/dpa

„Aber wegen des hohen Anteils Älterer in der Bevölkerung müssen wir das in Deutschland über Impfungen machen“, sagte Drosten. „Über natürliche Infektionen würden viel zu viele Menschen sterben.“

Samstag, 15. Januar, 20.42 Uhr

Trotz Gastronomie-Lockdown: Wirte in Niederlanden öffnen

Fast überall in den Niederlanden haben Gastronomen am Samstag für ein paar Stunden ihre Restaurants, Kneipen und Cafés geöffnet – obwohl für sie noch ein Gastronomie-Lockdown gilt. Die Aktion war als Protest gegen eben diesen gedacht.

Die Reaktionen seien positiv gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur ANP. „Die Gastronomie kontrolliert wieder zu öffnen, scheint mir besser zu sein, als dass jeder bei sich zu Hause Partys feiert“, zitierte die Agentur einen Besucher eines Studentencafés in Zwolle.

Samstag, 15. Januar, 20.30 Uhr

Deutlich mehr Personal für Gesundheitsämter

In den Gesundheitsämtern und weiteren Bereichen des öffentlichen Gesundheitsdienstes der Länder sind nach einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur im Zuge der Corona-Pandemie bisher mehr als 2000 Stellen neu geschaffen worden.

Die Länder haben damit die zum 31. Dezember 2021 vereinbarten Vorgaben zum Stellenaufbau aus dem sogenannten Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst übertroffen. Der dpa lagen Rückmeldungen aus den zuständigen Ministerien und Verwaltungen von 14 der 16 Länder vor. Dort sind demnach insgesamt 2171 Stellen neu entstanden.

Samstag, 15. Januar, 19.20 Uhr

Wegen Corona fällt die Treibjagd häufig aus

Die Corona-Schutzmaßnahmen und der Klimawandel beeinflussen auch die Jagd. Um etwa die Hälfte ist die Zahl der erlegten Feldhasen im Ende März abgelaufenen Jagdjahr 2020/2021 in Nordrhein-Westfalen gesunken, wie aus der Bilanz hervorgeht.

Teilweise seien durch Kontaktbeschränkungen die sogenannten Gesellschaftsjagden nur deutlich erschwert oder gar nicht möglich gewesen. Die Zahl der in aller Regel in Einzeljagd erlegten Rehe stieg hingegen um etwa ein Zehntel auf Rekordhöhe.

Samstag, 15. Januar, 17.50 Uhr

Impfpflicht-Gegner demonstrieren in Düsseldorf

Mehr als 7000 Gegner einer Corona-Impfpflicht sind am Samstag in Düsseldorf zu einer Demonstration durch die Innenstadt zusammengekommen. Ein Anmelder, der der „Querdenken“-Initiative zugerechnet wird, hatte eine Kundgebung mit 2500 Teilnehmern angemeldet.

Nach Polizeiangaben verlief die Kundgebung zunächst friedlich. Für Großveranstaltungen mit mehr als 750 Teilnehmern gilt die Masken- und eine Abstandspflicht von 1,5 Metern. Der Versammlungsleiter rief dazu auf, diese Auflagen einzuhalten. Ein Polizeisprecher sagte, ein Großteil der Teilnehmer halte sich seinem Eindruck zufolge bislang daran.

Samstag, 15. Januar, 17.06 Uhr

Omikron-Welle rollt – bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz mit Höchstwert

Die Virusvariante Omikron treibt die Corona-Zahlen weiter steil nach oben. Am Samstagmorgen erreichte die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz mit 497,1 nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) erneut einen Höchstwert. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI binnen eines Tages 78.022 neue Infektionen.

Samstag, 15. Januar, 15.53 Uhr

Mediziner dringt auf umfassendes Corona-Monitoring

Der Intensivmediziner Christian Karagiannidis dringt auf eine bessere Erfassung von Corona-Patienten in Krankenhäusern. „Besonders dramatisch kann in Deutschland die Lage auf den Normalstationen werden, wenn die Fallzahlen weiterhin so durch die Decke gehen“, sagte er.

„Wir brauchen endlich ein Monitoring, das wie das Intensivregister zuverlässig die mit Corona infizierten Krankenhauspatienten erfasst. Bislang ist das ein nicht hinnehmbarer Blindflug, den wir uns nicht länger leisten können.“

Samstag, 15. Januar, 14.59 Uhr

Long-Covid-Expertin warnt vor Spätfolgen für Millionen Menschen

Im interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) warnt die Long-Covid-Spezialistin Jördis Frommhold vor Spätfolgen nach einer Coronavirus-Erkrankung. Verschiedenen Studien zufolge können 10 bis 40 Prozent aller Corona-Infizierten an Long-Covid erkranken, erklärte sie. „So oder so ist hier aber von mehreren Hunderttausend bis zu Millionen Menschen die Rede, die Spätfolgen haben werden – und das allein in Deutschland.“

Die Impfung könne schützen, sagte Jördis im Interview. „Wir beobachten im Moment nur sehr wenige geimpfte und erneut infizierte Patienten und Patientinnen, die anschließend eine ausgeprägte Long-Covid-Symptomatik haben. Wie hoch die Schutzwirkung genau ist, kann man aber noch nicht sagen.“

Samstag, 15. Januar, 14 Uhr
Patientenschützer sprechen sich gegen Impfpflicht aus
Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, weist auf die aus seiner Sicht dramatischen Folgen einer Impfpflicht für Pflegekräfte hin.

„Mit dem Beschluss einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht für Mitarbeiter in Pflegeheimen und Krankenhäusern riskiert die Bundesregierung eine Verschärfung des Fachkräftemangels“, sagte Brysch der „Passauer Neuen Presse“ (Samstag). „Damit gerät die professionelle Versorgung schwer kranker und pflegebedürftiger Menschen in Gefahr.“

Brysch warnte: „Verlassen nur zehn Prozent der schon heute hochbelasteten Beschäftigten ihren Beruf, können allein 200 000 Pflegebedürftige nicht mehr ihrer Würde entsprechend betreut werden.“ Im Gegensatz zu den Beschäftigten in der Pflege sei es den Hilfebedürftigen nicht möglich, ihrem Schicksal zu entkommen.

Samstag, 15. Januar, 12.38 Uhr
Corona-Experte: „Omikron könnte die Tür sein“
Die Virusvariante Omikron könnte dem von der Bundesregierung berufenen Corona-Experten Lars Kaderali zufolge der Anfang vom Ende der Pandemie in Deutschland sein. „Ich würde das tatsächlich so sehen, dass Omikron die Tür sein könnte“, sagte der Greifswalder Bioinformatiker der Deutschen Presse-Agentur.

Einen lockereren Umgang mit dem Coronavirus, wie er in Spanien erwogen wird, hält er hierzulande nicht für ratsam. „Selbst wenn das in Spanien gut gehen sollte, kann man daraus nicht rückschließen, dass das eine gute Strategie für Deutschland wäre.“

Samstag, 15. Januar, 11 Uhr
Ärztekammer ermittelt gegen 75 Mediziner aus Westfalen-Lippe
Dass es auch unter Medizinern Männer und Frauen gibt, die nicht alle Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie gutheißen, ist nicht ganz neu. Jetzt hat die Ärztekammer Westfalen-Lippe auf unsere Anfrage hin Zahlen genannt, in wie vielen Fällen es inzwischen zu offiziellen Ermittlungen gegen Ärztinnen und Ärzte gekommen ist.

Demnach hat die Ärztekammer im Bereich von Westfalen-Lippe bisher 75 Verfahren wegen Berufspflichtverletzungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie eingeleitet. In 25 Fällen ging es dabei um die Ausstellung beziehungsweise Nichtausstellung von Attesten, insbesondere Maskenbefreiungsattesten.

Samstag, 15. Januar, 9.58 Uhr
Inzidenz in NRW steigt weiter – 21 neue Todesfälle
Im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion hat das RKI in NRW am Freitag 21 neue Todesfälle gemeldet. Damit sind in Nordrhein-Westfalen insgesamt 20.743 Menschen seit Beginn der Pandemie gestorben.

Die Inzidenz in NRW stieg derweil weiter an und liegt jetzt bei 470, 2 (bundesweit: 497,1). Es ist erneut ein neuer Höchstwert seit Beginn der Pandemie im Corona-Frühjahr 2020.

Das in NRW am stärksten betroffene Gebiet ist Wuppertal. Hier gab es in den letzten sieben Tagen 735,2 neue Fälle pro 100.000 Einwohner. Die Region mit den wenigsten Infektionen ist Recklinghausen (252,9).

Samstag, 15. Januar, 9.01 Uhr
RKI empfiehlt: Corona-App während des Besuchs von Testzentren abschalten
Durch die hohen Infektionszahlen meldet die Corona-Warn-App immer öfter Kontakte zu infizierten Personen. Laut der offiziellen Zahlen wurden etwa am Donnerstag (13. Januar) fast 300.000 Warnmeldungen versendet, die auf riskante Kontakte mit positiv Getesteten Personen hinweisen – deutlich mehr als noch vor wenigen Wochen.

Um keine unnötigen Warnungen zu erhalten, empfiehlt das Das Robert Koch-Institut (RKI) nun einen einfachen Trick: Bei Besuchen von Testzentren sollten Nutzerinnen und Nutzer demzufolge die Risikoermittlung der App kurzzeitig ausschalten.

Samstag, 15. Januar, 8.18 Uhr
Kein strenger Lockdown in den Niederlanden, aber harte Maßnahmen
Geschäfte, Friseure und Sportclubs sowie Hochschulen dürfen in den Niederlanden ab Samstag (15. Januar) wieder öffnen. Das kündigte Premier Mark Rutte am Freitagabend in Den Haag an. Geschlossen aber bleiben weiter Gaststätten, Museen, Theater und Kinos.

Gastwirte und der Kultursektor sind dementsprechend empört. Angesichts dramatisch steigender Infektionszahlen könnten allerdings nicht mehr Sektoren zugleich geöffnet werden, sagte Rutte. „Alles zugleich geht nicht, das Risiko ist zu groß.“ Ende des Monats werde es möglicherweise neue Lockerungen geben.

Samstag, 15. Januar, 7.05 Uhr
Bundesweite Inzidenz erreicht neuen Höchstwert
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Höchstwert bei der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche heute Morgen mit 497,1 an.

Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 470,6 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 335,9 (Vormonat: 353,0). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 78.022 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 55.889 Ansteckungen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 235 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 268 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 7.913.473 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI gestern mit 3,23 an (Donnerstag: 3,09, Mittwoch: 3,13). Sie war damit erstmals seit einigen Tagen wieder gestiegen. Am Wochenende wird sie nicht veröffentlicht.

Der neue Lokalsport-Newsletter für Dorsten

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Dorstener Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.