Ein Dorstener Rettungspunkt
Um die 40 Waldrettungspunkte sind beispielsweise in Dorsten aufgestellt. Sie helfen im Notfall bei der Standortbestimmung im Wald. Aus technischer Sicht seien weitere Rettungspunkte aber nicht mehr nötig, sagte Markus Büsken im Raesfelder Rat. © Feuerwehr Dorsten
Rettungspunkte

Rettungspunkte sind laut Markus Büsken „hinfällig geworden“

Rettungspunkte, die im Notfall Einsatzfahrzeuge schnell an den richtigen Ort leiten sollen, hatte die CDU für Raesfeld angeregt. Laut Markus Büsken ist dies „nach heutiger Technik überflüssig“.

In der Üfter Mark sieht man ebenso wie im Dämmerwald Schilder, die Anfahrpunkte für Rettungsfahrzeuge sein sollen. Wer im Wald in Not gerät, kann den mit einer Nummer gekennzeichneten Standort durchgeben und der Rettungsdienst wisse damit, wo er hinfahren müsse, so Markus Büsken, Erster Beigeordneter, im Raesfelder Rat.

Standort wird automatisch ermittelt

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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