Ein Rechtsanspruch auf Ganztags-Betreuung soll ab 2026 eingeführt werden. (Symbolbild) © picture alliance / Marcel Kusch/dpa
Offener Ganztag

Ganztags-Rechtsanspruch: „100 Prozent werden wir nie erreichen“

Einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung haben Grundschulkinder ab 2026. Steigenden Bedarf sieht der Erste Beigeordnete Markus Büsken, sagt aber: „100 Prozent werden wir nie erreichen.“

Derzeit wartet die Gemeinde auf die Baugenehmigung, um Räume im Keller der Sebastian-Schule für die Über-Mittag-Betreuung (ÜMi) ausbauen zu können. „Weil es da gekniffen hat“, sagt Büsken. 328 Schülerinnen und Schüler besuchen derzeit die Grundschule, 78 von ihnen gehen in den offenen Ganztag, 59 in die ÜMi. An der Erler Silvesterschule sind es 132 Kinder, von denen 48 im Offenen Ganztag und zwölf in der ÜMi sind.

„Entwicklung abwarten“

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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