Feuerwehr rettet Rollstuhlfahrer aus Wassergraben

Ehefrau fand ihn

Ein Rollstuhlfahrer ist am Mittwochabend (2. November) in Raesfeld in einen Wassergraben gerutscht. Seine Ehefrau fand ihn später gerade noch rechtzeitig.

Raesfeld

03.11.2016, 09:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Feuerwehr rettet Rollstuhlfahrer aus Wassergraben

Die Feuerwehr rettete einen Rollstuhlfahrer aus Raesfeld aus einem Wassergraben. Seine Ehefrau hatte ihn rechtzeitig gefunden.

Der 48-jährige Raesfelder war aus bislang unbekannten Gründen auf einem Landschaftsweg am Güstenbrook vom Weg abgekommen und samt Rollstuhl in den Straßengraben, der mit Wasser gefüllt war, gerutscht. Der querschnittsgelähmte Mann konnte sich nicht mehr alleine aus dem Graben befreien. Er lenkte den elektrischen Rollstuhl nur mit dem Mund.

Die Ehefrau fand ihren Mann gegen 18.15 Uhr und verständigte die Feuerwehr, die ihn aus seiner gefährlichen Lage befreite. Er kam leicht verletzt und unterkühlt ins Krankenhaus. Die Retter waren sich einig. "Nicht auszudenken, was passierte wäre, wenn die Frau ihren Mann nicht so schnell gefunden hätte."

Wie lange der Mann im Wassergraben war, teilte die Polizei zunächst nicht mit.

Lesen Sie jetzt