Links: Der Schlosspark von Raesfeld mit Lichtband und beleuchteten Bäumen. Rechts: Bürgermeister Martin Tesing.
Das Lichtband am Karpfenteich soll ausgeschaltet werden und nur noch jeder dritte Baum beleuchtet werden, um Energie zu sparen. Weitere Einsparungsmöglichkeiten hat Bürgermeister Martin Tesing vorgelegt. © Berthold Fehmer
Energiekrise

Energiekrise: Bürgermeister Martin Tesing legt Sparliste vor

Die Energiekrise erfasst auch die Gemeinde Raesfeld. Bürgermeister Martin Tesing hat nun eine Liste vorgelegt, wie Energie gespart werden soll. Klar ist: Ohne Einschnitte wird es nicht gehen.

In einer Berichtsvorlage für den Rat, der am 12. September tagt, schildert Tesing die Ausgangssituation für die Gemeinde. Im Jahr 2020 habe diese etwas mehr als 400.000 Euro für die Versorgung der gemeindlichen Energieverbraucher aufgewendet. „Steigen die Energiekosten für Strom und Gas im Jahr 2023 um den Faktor vier bis fünf gegenüber den Kosten zu Jahresbeginn, wie sie aktuell angeboten werden, muss die Einsparung das Gebot für die Gemeinde Raesfeld sein“, so Tesing.

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Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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