Das Wassertretbecken soll kleiner ausfallen und wird dann auch nicht mehr barrierefrei sein.
Beim geplanten Bürgerpark mussten die Planer aufgrund gestiegener Kosten den Rotstift ansetzen. Das Wassertretbecken soll kleiner ausfallen und wird dann auch nicht mehr barrierefrei sein. © IBAK Ingenieure
Bürgerpark

Bürgerpark deutlich teuer: „Das war natürlich ein Hammer!“

Über heftige Kostensteigerungen beim geplanten Bürgerpark in Raesfeld berichtet Bauamts-Chef Bernd Roters: „Das war natürlich ein Hammer!“ Jetzt steht eine Grundsatzentscheidung an.

Der Bürgerpark am Schloss Raesfeld soll den Lückenschluss zwischen Schlossfreiheit und Ortskern bringen und ein echtes (touristisches) Highlight für den Ort werden. Doch die letzte Kostenschätzung brachte unangenehme Überraschungen mit sich.

„Weil Stahl durch die Decke geht“

„Können wir uns das leisten?“

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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