Dechant

Bischof Felix Genn ernennt neuen Dechanten für das Dekanat Borken

Der Münsteraner Bischof Dr. Felix Genn hat einen Nachfolger für den ehemaligen Dechanten im Dekanat Borken, Stephan Rüdiger, ernannt, der seit Frühjahr Pfarrer in Dorsten ist.
Bischof Dr. Felix Genn hat Pfarrer Benedikt Ende zum neuen Dechanten für das Dekanat Borken ernannt. © Bistum Münster

Die 24 Pfarreien im Kreisdekanat Borken sind in drei Dekanate aufgeteilt. Diese dienen der Abstimmung und Unterstützung der pastoralen Arbeit und werden von einem Dechanten geleitet. Der Dechant ist der Vertreter des Bischofs im Dekanat und Repräsentant der Kirche gegenüber außerkirchlichen Stellen innerhalb des Dekanates. Zum Dekanat Borken zählt auch die St.-Martin-Gemeinde Raesfeld mit sieben anderen Kirchengemeinden in Borken, Gescher, Heiden, Reken und Velen mit insgesamt rund 73.000 Katholiken.

Benedikt Ende ist neuer Dechant

Benedikt Ende, Pfarrer in der Heidener Pfarrei St. Georg, ist nun von Münsters Bischof Dr. Felix Genn zum neuen Dechanten im Dekanat Borken ernannt worden. Seine Amtszeit dauert bis zum 31. Juli 2026. Sein Stellvertreter ist Pfarrer Andreas Lüke aus Gemen.

Ende stammt aus Sulingen im Landkreis Diepholz. Mit Anfang 20 schloss er sich den Alexianerbrüdern an. Der 48-Jährige absolvierte eine Ausbildung zum Krankenpfleger und in der Telefonseelsorge. 2003 wurde er zum Priester geweiht. Als Dechant sorgt er sich um die Priester, Diakone, Ordensleute und hauptamtlichen Laien in der Seelsorgearbeit. Er führt auch im Auftrag des Bischofs die leitenden Pfarrer in ihr Amt ein. Die Amtszeit des Dechanten beträgt in der Regel sechs Jahre.

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