Horst Feldhege präsentiert Gassenhauer der 20er-Jahre

Berliner Revue

Horst Feldheges „Berliner Revue“ geht in die zweite Runde. Die Besucher dürfen sich auf Schlager und Gassenhauer aus dem Berlin der 20er Jahre freuen und am Ende auch noch etwas Gutes tun.

Olfen

, 19.09.2018, 09:18 Uhr / Lesedauer: 2 min
Horst Feldhege präsentiert Gassenhauer der 20er-Jahre

Thomas Hessel, Klavier, und Horst Feldhege, Gesang und Moderation, laden erneut ein zu einer Berliner Revue mit Schlagern aus den 20er Jahren. © Antje Pflips

„Der erste Teil war ein sehr großer Erfolg“, berichtete Feldhege. Und weil es noch so viele schöne Berliner Melodien gäbe, gibt es jetzt Teil II. Zusammen mit Thomas Hessel (Klavier) und den „Harmonias“, Sänger des Männerchors Harmonia, tritt Feldhege am Freitag, 21. September, in der Olfener Stadthalle (Zur Geest 25) auf.

Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht

Schlager, Hits und Gassenhauer aus dem Berlin der 20er Jahre werden das Publikum wieder begeistern, ist sich Feldhege sicher. Mit „Das gibt’s nur einmal“, „In Rixdorf ist Musiker“, oder „Lass den Kopf nicht hängen“, stimmen auch die „Harmonias“ in diesen Reigen ein. Dabei ist Mitsingen durchaus erwünscht! Horst Feldhege wird auch dieses Mal wieder den Abend moderieren und nebenbei humorvolle und interessante Informationen zum Zeitgeschehen und Anekdoten liefern. Mit Couplets und Liedern des Berliner Autors, Sängers und Komikers Otto Reutter bestreitet Feldhege einen Teil des Abends. Daneben gibt es Darbietungen aus den Operetten „Blume von Hawaii“ und „Im weißen Rössl“, die beide in Berlin ihre Uraufführungen hatten.

Horst Feldhege hat acht Jahre in Berlin gewohnt. Schon als Kind machte er Bekanntschaft mit den Liedern von Otto Reutter. Nach einem Otto-Reutter-Abend war er so begeistert, dass er meinte „das kann ich auch“. Mit Thomas Hessel hat er einen genialen Pianisten gefunden. Hessel lebte sogar 22 Jahre in Berlin und kennt die einschlägigen Werke. „Er kann sogar Noten, die es nicht mehr gibt, eigenhändig ergänzen“, sagt Feldhege. Seit 2009 stehen beide gemeinsam für die Otto-Reutter-Abende auf der Bühne.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen

Der Eintritt zu der „Berliner Revue Teil II“ ist frei. Spenden können für das Kinderpalliativzentrum in Datteln gegeben werden. Auch ohne Karte erhält jeder Einlass. Dennoch bittet Feldhege, das kostenlose Kartenangebot zu nutzen. „Dann können wir besser die Bestuhlung planen“. Sie sind bei der Sparkasse, der Volksbank, im Leohaus und dem Schlüsseldienst Michael Kroker an der Neustraße erhältlich. Einlasse ist um 18.30 Uhr, das Programm beginnt um 19 Uhr. Es dauert mit einer Pause etwa zwei Stunden. Seit Jahren engagiert sich Feldhege für das Kinderpalliativzentrum in Datteln. Die Spendeneinnahmen seiner Abende gehen komplett an diese Adresse.

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