Besucher lernen beim Apfelfest am Benthof, warum bei den Früchten die inneren Werte zählen

Obst-Streuwiesen

Um den Apfel drehte sich am Sonntag alles am Benthof. Beim Apfelfest gab es nicht nur viele Infos zum Gärtnern und Naturchutz, sondern auch seltene Apfelsorten zum Probieren.

Olfen

, 23.09.2019, 15:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
Besucher lernen beim Apfelfest am Benthof, warum bei den Früchten die inneren Werte zählen

Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich. © Beate Dorn

Am Benthof wurde am Sonntag wieder ein Apfelfest gefeiert. Bei schönstem Altweibersommer war der Andrang riesig. „So viele Besucher waren bei noch keinem Apfelfest da“, freute sich Liesel Hatebur, die mit zahlreichen Helfern unermüdlich im Einsatz war.

Die Mitglieder des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) nahmen sich viel Zeit für Erklärungen. Nicht nur zum beliebten Obst, sondern auch zum bienenfreundlichen Gärtnern und Naturschutz.

„Der Geschmack weckt bei mir Kindheitserinnerungen“,
Beate Adolph

Viele Apfelsorten standen zum Verkauf. Allerdings nicht in großen Mengen. „Die Bäume haben unter dem extrem trockenen Sommer gelitten und reagierten mit deutlich niedrigeren Erträgen“, erklärte Hatebur. Hinzu kommen Schäden durch Sonnenbrand und Schädlingsbefall in beträchtlichem Ausmaß.

Seltene Apfelsorten

Auch wenn die Äpfel nicht so perfekt aussehen, für viele zählen andere Werte. „Ich habe Äpfel der Sorte Roter Stern gekauft. Die hatte mein Opa im Garten. Der Geschmack weckt bei mir Kindheitserinnerungen“, sagte Beate Adolph.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

So war das Apfelfest des BUND Olfen am Benthof

Über viele Besucher konnten sich die Veranstalter des Apfelfestes am Benthof freuen. Die Apfel-Interessierten lernten dabei nicht nur viel über die Früchte, sondern auch über Umweltschutz und naturnahes Gärtnern.
23.09.2019
/
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn
Es hat sich herumgesprochen: Ein Besuch beim Apfelfest des BUND lohnt sich.© Beate Dorn

Auf den Streuobstwiesen am Benthof wachsen alte Sorten, die es nur selten zu kaufen gibt. Für Liesel Hatebur hat der noch junge Baum „Biesterfelder Renette“ eine besondere Bedeutung. Es ist der Patenbaum für ihre Enkeltochter. „Der Name war nicht ausschlaggebend“, stellte Hatebur klar. Es seien die positiven Eigenschaften der alten Sorte: schön, widerstandsfähig und saftig.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt