Ein Turm des World Trade Centers in New York stürzt in sich zusammen, nachdem er von einer Passagiermaschine getroffen worden ist (Archivfoto vom 11.09.2001). Bei zwei Anschlägen auf die Zwillingstürme des WTC kamen mehr als 3000 Menschen ums Leben. © picture alliance / Hubert Boesl/dpa
9/11

Umfrage: Wissen Sie noch, was Sie am 11. September 2001 gemacht haben?

Die Terroranschläge am 11. September 2001 haben die ganze Welt bewegt. Und eigentlich jeder hat eine Geschichte dazu, was er an diesem Tag gemacht hat.

Der 11. September 2001 hat die Welt verändert – vor genau 20 Jahren. Ein historischer Tag, zu dem eigentlich jeder eine Geschichte hat. Wissen Sie noch, was Sie an 9/11 gemacht haben? Das haben wir Menschen aus Selm, Olfen und Nordkirchen gefragt.

Theo Bleckmann, Musiker (aufgewachsen in Bork, lebt aber schon lange in New York):

„Es war ein wunderschöner Dienstagmorgen. Eigentlich wollte ich am 11. September 2001 einen neuen Koffer kaufen, und das bei „Century 21“, dem großen Designerdiscountstore direkt gegenüber vom WTC. Schnell am Morgen alles erledigen und dann Lunch mit einer guten Freundin – das war der Plan. Mein Apartment in Chelsea war ja nur zehn Minuten mit dem Fahrrad von dort entfernt, also alles machbar. Als ich dann um 8.45 Uhr meine E-Mails checkte, war der erste Turm schon schwarz mit Feuer und Qualm. Sofort habe ich das Fernsehen angestellt und sprachlos gesehen, wie auch der zweite Turm kurze Zeit später fiel. Wie ein Tiger im Käfig hab ich mich in meinem Apartment gefühlt (soll ich raus oder ist es sicherer drinnen, kann ich was tun, bin ich hier überhaupt sicher??) bis endlich Jodi zum Lunch ankam (verspätet durch das Subway-Chaos). Wir zwei sind dann sofort losgegangen, um zu sehen wie wir helfen können.“

Theo Bleckmann aus Bork hat längst eine internationale Karriere gemacht als Jazz-Sänger. Jetzt hat der Wahl-New-Yorker seine zweite Grammy-Nominierung bekommen.
Theo Bleckmann aus Bork hat längst eine internationale Karriere gemacht als Jazz-Sänger. Jetzt hat der Wahl-New-Yorker seine zweite Grammy-Nominierung bekommen. © Lynne Harty © Lynne Harty

Sylvia vom Hofe, Leiterin der RN-Redaktionen Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen:

„Wie nur dieses Entsetzen in Worte fassen? Diese Frage stellte ich mir am Nachmittag des 11. September 2001, als ich durch den Ahauser Schlossgarten zurück zur Redaktion ging. Etwa zur gleichen Zeit raste das erste Flugzeug in den nördlichen Turm des World Trade Centers. Aber davon ahnte ich nichts. Meine Gedanken kreisten um das beklemmende Thema, über das ich gerade ein Interview geführt hatte: Kindesmissbrauch. Jedes fünfte Kind werde sexuell missbraucht, hatte die Mitarbeiterin des Vereins Zartbitter gesagt und Fallbeispiele aus der Region geschildert, die mich erschüttert hatten. So, wie ich mich fühlte, sah mein Kollege Manfred aus, als ich die Redaktion betrat. Er ließ mich gar nicht erst zu Wort kommen, sondern zog mich zu dem kleinen Röhrenfernseher mit Zimmerantenne. Während ich noch versuchte die verstörenden Bilder auf dem Bildschirm zu begreifen, sahen mein Kollege und ich gemeinsam, wie ein weiteres Flugzeug in den zweiten Turm schlug: wortloses Entsetzen.“

Sylvia vom Hofe ist die Leiterin der Redaktionen Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Am 11. September war sie Redakteurin in Ahaus. © lensing media © lensing media

Wilhelm Sendermann, Bürgermeister der Stadt Olfen:

„Ich kann mich noch gut an diesen Tag erinnern. Nachmittags gingen die Meldungen mit den Flugzeugeinschlägen ins World Trade Center los. Wir waren alle konsterniert, weil wir Terroranschläge solchen Ausmaßes einfach nicht verstehen konnten. Ich fühlte Gänsehaut und Hilflosigkeit. Für 17 Uhr war eine Ratssitzung angesetzt und wir überlegten, ob wir sie überhaupt durchführen konnten. Wir sind dabei geblieben, ich spüre noch jetzt die bedrückte Stimmung in der Stadthalle. Ich weiß noch genau, vorher bin ich noch alleine durch die Stadt gegangen. Die Baustelle an der Alten Baumschule war im Gange. Die Innenstadt war menschenleer. Abends haben wir zu Hause die Geschehnisse im Fernsehen verfolgt. Das war ein Tag, den man nie vergisst.“

Wilhelm Sendermann ist seit 2015 Bürgermeister der Stadt Olfen. Davor war er Beigeordneter der Stadt. © Stadt Olfen © Stadt Olfen

Chris Andrews, international bekannter Musiker mit Wohnsitz in Selm:

„Ich kann mich gut erinnern: Ich war in England-Hertsfortshire, in der Nähe von London im Auto. Das Radio mit Steve Wrights In the afternoon lief, als plötzlich das Programm mit dieser schrecklichen Nachricht: ,Angriff auf New York‘ unterbrochen wurde. Ich bekam einen solchen Schreck und dachte, der dritte Weltkrieg würde ausbrechen… Die Zeit schien für einen Moment stillzustehen. Leute in New York taten mir von Herzen leid und die ganze Welt schien nicht mehr sicher!“

Chris Andrews stammt aus England und ist mit dem Hit „Yesterday Man“ weltberühmt geworden. Seit einigen Jahren wohnt er mit seiner Frau in Selm am Ternscher See. © Jura Weitzel © Jura Weitzel

Hubert Kersting, Vorsitzender des Heimatvereins Nordkirchen:

„Es war ein Dienstag, ich habe normal um 15.30 Uhr Feierabend gemacht und war um kurz nach 16 Uhr zu Hause. Ich bekam dann einen Anruf: ,Stell‘ mal schnell das Fernsehen an, es ist was Schreckliches passiert.‘ Ich hatte eigentlich schon eine Jacke an, um einkaufen zu gehen. Meine Frau war beschäftigt mit den Kindern. Ich weiß noch, dass ich das Fernsehen anmachte und fassungslos war. Schockstarre. Ich saß die nächsten zwei Stunden auf dem Hocker. Ich hatte nur feuchte Augen. Meine Kinder kamen dazu – meine Tochter war 15, mein Sohn 18. Die ganze Familie saß um den Fernseher. Am Abend musste ich dann schnell noch einkaufen und traf eine gute Bekannte. Die lag dann weinend bei mir in den Armen.“

Hubert Kersting ist Vorsitzender des Heimatvereins Nordkirchen. © Marie Rademacher © Marie Rademacher

Arndt Brede, RN-Redakteur:
„Der 11. September 2001, das war zunächst einmal einer dieser Tage, an dem wir in der Ruhr-Nachrichten-Redaktion Lünen unserem Tagesgeschäft nachgegangen sind: Recherchen per Telefon, Termine wahrnehmen, Zeitungsseiten layouten, Texte schreiben. Ganz normal also. Und plötzlich war nichts mehr normal. Im Zimmer des Redaktionsleiters gab es einen Fernseher. Um Nachrichten zu verfolgen, die potenziell auch für uns in der RN-Lokalredaktion auf irgendeine Art und Weise Relevanz hätten haben können. Dass aber das, was im Laufe des Tages über eben jenen Bildschirm flimmerte, die Welt verändern würde, war so nicht vorauszusehen. Nicht für uns, die wir uns als Redaktionsteam um den Fernseher scharten, um fassungslos zu verfolgen, wie das erste Flugzeug in das World Trade Center flog. Für mich stand in dieser Zeit die Welt still. Ich war zunächst einmal gar nicht fähig, meiner Arbeit als Redakteur nachzugehen. Doch diese Arbeit musste getan werden. Ich weiß nicht mehr, welche Artikel ich zu welchen Themen geschrieben habe. Ich weiß nicht mehr, wie die Zeitungsseite aussah, die ich an diesem Tag layoutet habe. An eins kann ich mich aber noch sehr gut erinnern : an das Gefühl, das mich angesichts des Geschehens des fürchterlichen Terrorangriffs beschlichen hat. Es war ein Gefühl der Sorge, der Angst, der Hilflosigkeit. Und das Gefühl, so schnell wie möglich nach Hause zu meiner Familie zu fahren. Um dann weiter gemeinsam die Nachrichten rund um den Terrorangriff zu verfolgen. An diesem Tag war mein Zuhause der sichere Hafen. In einer Welt, in der von einer Sekunde auf die andere nichts mehr wirklich sicher war.“

Arndt Brede ist Redakteur bei den Ruhr Nachrichten. 2001 arbeitete er in der Redaktion Lünen. © Ruhr Nachrichten © Ruhr Nachrichten

Lojaen Abd Alhaq, freie Mitarbeiterin der Ruhr Nachrichten:

„Zwei Tage vor dem terroristischen Anschlag hat meine Mutter meinen kleinen Bruder auf die Welt gebracht. Wir waren mit der ganzen Familie bei meiner Oma. Meine Tante kam ins Wohnzimmer rein und sagte: Es ist eine Katastrophe passiert! Wir dachten am Anfang das wäre ein Scherz. Aber leider war es nicht! Wir sind in Panik geraten und haben versucht, meine Tante und unsere Verwandten in den USA anzurufen. Ihnen ging es gut. Wir waren erleichtert. Aber die Familien der 2996 unschuldigen Verstorbenen sind bis heute immer noch nicht erleichtert. Und diese tun mir am meisten leid!“

Lojaen Abd Alhaq ist freie Mitarbeiterin der Ruhr Nachrichten. Sie ist in Syrien aufgewachsen. © Jürgen Weitzel © Jürgen Weitzel

Sylvia Engemann, Beigeordnete der Stadt Selm:
„Ich war damals hochschwanger und mit meinem Mann und meinem ersten Sohn unterwegs auf der Autobahn zum Besuch bei meiner Schwägerin. Wir haben dann aus dem Radio von den Ereignissen erfahren. Bei meiner Schwägerin angekommen, haben wir sofort Fernsehen geschaut. Ich habe an meine Kinder gedacht und eine sehr ungewisse Zeit befürchtet. Die Nachrichten und Bilder über viele Tote waren entsetzlich.“

Sylvia Engemann ist Beigeordnete der Stadt Selm. © Foto: Malte Woesmann/Stadt Selm © Foto: Malte Woesmann/Stadt Selm

Matthias Stachelhaus, RN-Redakteur

„Den 11. September 2001 habe ich auf einer Klassenfahrt in der Normandie erlebt. Bis zum Nachmittag hatten mein kompletter Kurs und ich davon noch gar nichts mitbekommen. Smartphones mit Internet gab es schließlich noch nicht. Als wir nach dem Besuch eines der Landungspunkte der Alliierten am Morgen (ich weiß beim besten Willen nicht mehr welcher es war) in ein Einkaufszentrum gefahren sind, waren dort auf allen Fernsehern am Eingang die bekannten Bilder zu sehen. Die habe ich zunächst für einen Actionfilm gehalten. Es dauerte einige Minuten bis mir klar wurde, dass es sich dabei um eine echte Nachrichtensendung handelte. Abends haben wir dann alle zusammen vor dem einzigen Fernseher in der Jugendherberge gesessen und via Satellit die Nachrichten auf Deutsch gesehen. So richtig begriffen, was eigentlich passiert war, habe ich erst da.“

Matthias Stachelhaus ist Redakteur bei den Ruhr Nachrichten. © Matthias Stachelhaus © Matthias Stachelhaus

Dietmar Bergmann, Bürgermeister der Gemeinde Nordkirchen:
„Das weiß ich noch ganz genau. Ich habe damals ja noch im Büro des Landrates vom Kreis Unna gearbeitet. An dem Tag war eine Kreistagssitzung. Irgendwann hörte man es tuscheln und langsam sprach sich rum, was passiert war. Mit den Infos war es damals ja noch nicht so wie heute – es gab keine Smartphones oder Whatsapp oder so. Es trat ein betretenes Schweigen ein und man merkte die Unsicherheit der Politiker: Was hat das für Folgen, wer hat das verursacht? Wir sind nach der Sitzung sofort zurück ins Büro und haben den Fernseher angemacht. Alle waren sehr betroffen. Das ist mir wirklich nachhaltig in Erinnerung geblieben.“

Dietmar Bergmann ist Bürgermeister der Gemeinde Nordkirchen. 2001 war er im Büro des Landrates im Kreis Unna tätig. © Karim Laouari © Karim Laouari

Beate Rottgardt, RN-Redakteurin
„Der 11. September 2001 begann für mich eigentlich wie ein ganz normaler Tag. Mittags hatte ich einen dienstlichen Termin bei der Lüner Verbraucherberatung in der Kirchstraße. Als ich zurück in die Redaktion kam, standen die Kollegen um den Fernseher herum und mein damaliger Kollege Michael Baus rief mir ganz aufgeregt zu: ,Da ist ein Flugzeug ins World Trade Center in New York geflogen.‘ Entsetzt verfolgten wir die Fernsehberichte aus Manhattan. Ich konnte es kaum glauben, war ich doch mehrere Male zuvor in New York gewesen und der Ausflug auf die Aussichtsplattform der Zwillingstürme gehörte immer zu meinen Highlights. Natürlich mussten wir auch an der Ausgabe für den nächsten Tag arbeiten. Zwischendurch gingen wir aber immer wieder zum Fernseher und sahen, wie die Türme in sich zusammenfielen. Ich dachte an eine gute Bekannte, deren Bruder in New York arbeitete, und hoffte nur, er sei nicht betroffen. Wie sich später herausstellte, war er zum Glück gesund und munter. Abends zuhause schaute ich dann weiter die Berichte und dann kamen mir die Tränen, als ich mich an meine Reisen in diese faszinierende Stadt erinnerte.“

Beate Rottgardt ist Redakteurin bei den Ruhr Nachrichten. © Britta Linnhoff © Britta Linnhoff

Ludger Besse, Vorsitzender des Olfener Heimatvereins:
„Da war ich dienstlich in Berlin mit dem Auto unterwegs. Ich habe von den Ereignissen im Radio gehört und konnte es gar nicht glauben. Abends habe ich im Fernsehen alles verfolgt und war in sehr großer Sorge um den Frieden in dieser Welt.“

Ludger Besse ist Vorsitzender des Heimatvereins Olfen. © Thomas Aschwer © Thomas Aschwer

Thomas Orlowski, Bürgermeister der Stadt Selm:
„Ich war dienstlich auf der Rückreise im Auto unterwegs und hörte im Radio von den Anschlägen. Zuhause habe ich den restlichen Tag vor dem Fernseher verbracht und mir die Bilder aus New York angeschaut. Ich war über diese neue Form des Terrorismus, die tausenden Menschen auf einmal das Leben gekostet hat, schockiert.“

Thomas Orlowski (SPD) will Bürgermeister werden. © Marie Rademacher © Marie Rademacher

Julian Preuß, RN-Volontär:

„Als am 11. September 2001 die Flugzeuge in das World-Trade-Center krachten, war ich drei Jahre alt. Eigene Erinnerungen habe ich an diesen Tag nicht. Meine Eltern prägen die Vorstellung, wie ich den 11. September verbracht haben muss. Wenn sich im September die Anschläge jähren, kommen sie ins Erzählen: Gegen 16 Uhr holte mich meine Mutter von Oma und Opa ab. Wenn sie arbeiten war, bin ich als Kind jeden Montag und Dienstag bei ihnen geblieben. Meine Großeltern hatten zu diesem Zeitpunkt noch nicht mitbekommen, was geschehen war. Schnell wurde der Fernseher eingeschaltet. Es lief die Sondersendung von RTL, moderiert von Peter Kloeppel. Wieder daheim angekommen, verfolgten meine Eltern nun gemeinsam die Sendung. Später machte sich mein Vater auf zum Fußball: Schalke 04 gegen Panathinaikos Athen, Vorrundenspiel in der Champions League. Block 80, Reihe neun, Platz 54. Die grüne Eintrittskarte existiert immer noch. Eingerahmt als Erinnerung, zusammen mit einigen anderen. Mein Vater erzählt immer von einer surrealen Atmosphäre. Denn das Fußballspiel habe kaum jemanden interessiert. Bei der Schweigeminute sei es so leise gewesen, dass man ein Handyklingeln gehört habe. Eine gruselige Vorstellung.“

Julian Preuß ist Volontär bei den Ruhr Nachrichten. © Marie Rademacher © Marie Rademacher

Malte Woesmann, Sprecher der Stadt Selm:

„Ich war damals als freier Mitarbeiter der Ruhr Nachrichten Selm in der Lokalredaktion auf der Kreisstraße. Nach und nach kamen die ersten Meldungen herein und wir versammelten uns vor dem damals einzigen Rechner mit einem Internetanschluss, um die Nachrichten zu verfolgen. Wir waren alle entsetzt, als nach und nach die beiden Türme einstürzten. Man wusste ja auch nicht, wie viele Menschen noch in den Türmen waren bzw. sich schon gerettet hatten. Im Laufe des Tages kamen dann immer mehr Meldungen und die Ausgabe wurde den Geschehnissen angepasst. “

Malte Woesmann ist Pressesprecher Stadt Selm. © Weitzel © Weitzel

Dennis Görlich, RN-Redakteur:

„Ich kam gerade aus der Schule, als zuhause bereits die Bilder der rauchenden Türme im Fernseher liefen. Alle schauten gebannt zu, Worte fielen kaum. Auch bei den Verwandten, die wir später besuchten, konnte ich den Blick nicht von dem Bildschirm nehmen. Es war eine Mischung aus Erstaunen und Entsetzen, was genau in diesem Moment an einem anderen Ort der Welt passiert. Noch nie zuvor hatte ich in meinem Leben solch erschreckende Bilder gesehen.“

Dennis Görlich ist Redakteur bei den Ruhr Nachrichten. © Dennis Görlich © Dennis Görlich

Heinz-Willi Quante, Polizist und Vorsitzender des Schützenvereins Bork:

„Ich hatte Spätdienst – damals noch auf der alten Wache in Selm gegenüber von der Aral-Tankstelle. Den Nachmittag über hatte ich eigentlich gar nichts mitbekommen. Auf einmal hört ich aber über Funk: ,Jetzt ist der zweite Turm auch gefallen.‘ Ich konnte überhaupt nicht zuordnen, welcher Turm, mir war aber klar, dass es keiner im Kreis Unna gewesen sein konnte. Dann habe ich das Radio angemacht und lange nicht mehr ausgemacht. Zu Hause vorm Fernseher habe ich dann die unfassbaren Bilder gesehen.“

Heinz-Willi Quante ist Polizist und Vorsitzender Schützen in Bork. © Archiv © Archiv
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Ich mag Geschichten. Lieber als die historischen und fiktionalen sind mir dabei noch die aktuellen und echten. Deshalb bin ich seit 2009 im Lokaljournalismus zu Hause.
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Marie Rademacher

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