Dirk Hartwich vor der Silhouette Rhades
Das Rhader Urgestein Dirk Hartwich sieht nicht nur Vorteile in der kommunalen Neuordnung der 1970er-Jahre. © Montage Sauerland
Eingemeindung

Vier Unterschriften machten 1972 aus Rhade einen Dorstener Stadtteil

Das Lehrschwimmbecken? Fehlanzeige. Das Standesamt? Abgeschafft. Der Gebietsänderungsvertrag zwischen Rhade und Dorsten wurde vor 50 Jahren ausgehandelt. Manches kam anders als vereinbart.

Es ist ziemlich genau 50 Jahre her, dass vier Unterschriften die Zukunft Rhades als Stadtteil von Dorsten besiegelten. Anfang Juni 1972 unterzeichneten Bürgermeister Lammers und Amtsoberrechtsrat Borgdorf auf Rhader Seite und Bürgermeister Lampen sowie Amtsdirektor Dr. Zahn auf Dorstener Seite den Gebietsänderungsvertrag.

Gebietsänderungsverträge lagern im Stadtarchiv

Manche trauern bis heute den Bezirksausschüssen nach

Stadtteilkonferenzen als neue Interessenvertretung

Über die Autorin
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Geboren und geblieben im Pott, seit 1982 in verschiedenen Redaktionen des Medienhauses Lensing tätig. Interessiert an Menschen und allem, was sie anstellen, denken und sagen.
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