Wolfsgebiet Schermbeck

Wolfsgebiet Schermbeck

Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht wird am 6. Mai über die Tötung der Wölfin „Gloria“ verhandeln. Ein Schäfer hat beantragt, dass das im Wolfsgebiet Schermbeck lebende Tier erschossen wird.

Der grüne Kreisverband Wesel veranstaltet am 6. März (Samstag) ab 19 Uhr eine digitale Veranstaltung zum Thema „Der Wolf am Niederrhein“, die live auf Youtube gestreamt werden wird. Von Bianca Glöckner

Bundestagsabgeordneter Karlheinz Busen (FDP) fordert die Freigabe der Jagd auf Wölfin Gloria. Die Umweltministerin verstecke sich hinter dem jüngsten Gutachten. Von Berthold Fehmer

„Befangenheit“ unterstellt das Gahler Bürgerforum den Gutachtern, die bei Wölfin Gloria keine Verhaltensauffälligkeit sehen. Und vergleicht die Wölfin mit einem Dieb. Von Berthold Fehmer

Der Fall des am 4. Januar gerissenen Ponys in Hünxe hat im Wolfsgebiet Schermbeck hohe Wellen geschlagen. Nun hat das Senckenberg Forschungsinstitut die Gen-Proben ausgewertet. Von Berthold Fehmer

Wolfsrisse verschiedener Art haben in 2020 die Diskussion über Wölfin Gloria erneut angefacht. Die Meinungen von Naturschützern und Tierhaltern gehen weit auseinander. Von Manuela Hollstegge

Dass zwei Wolfsberater in Gahlen die Aufnahme eines Risses verweigert haben, will das Gahlener Bürgerforum nicht hinnehmen. Eine offizielle Beschwerde wird angekündigt. Von Berthold Fehmer

Zum vierten Mal soll ein Wolf ein Kamerunschaf der Familie Uhlenbruck in Gahlen getötet haben. Das meldet das Gahlener Bürgerforum. Die Halter wollen die verbleibenden Tiere nun abgeben. Von Manuela Hollstegge

In derselben Nacht, als ein Shetlandpony in Kirchhellen gerissen wurde, sind zwei Wölfe von einer Überwachungskamera an einem Damwild-Gatter in der Nähe fotografiert worden. Von Berthold Fehmer

Der neu gewählte Landrat des Kreises Wesel, Ingo Brohl (CDU), fordert den Abschuss der im Kreisgebiet ansässigen Wölfin „Gloria“. Bislang hatte der Kreis den Abschuss abgelehnt.

DNA-Spuren an Tierkadavern in Schermbeck und Kirchhellen konnten ein und demselben Wolf zugeordnet werden. Kotspuren in Hünxe stammen auch von einem Wolf - von welchem genau, bleibt offen. Von Robert Wojtasik

Das LANUV hat sich zum Riss eines Shetlandponys in Kirchhellen am Sonntagabend (25. Oktober) geäußert und das weitere Vorgehen erklärt. Von Manuela Hollstegge

Rund sechs Wochen nach dem letzten Wolfsriss in Gahlen habe es in der Nacht zu Mittwoch (14.10.) einen erneuten Übergriff gegeben, so Eckhard Vornbrock vom Gahlener Bürger-Forum.

Der Naturschutzbund (Nabu) Bottrop stellt sich entschieden gegen die Forderung des Bauernverbandes, Wölfin Gloria zu erschießen. Argumente dafür seien vielfältig, so der Nabu Bottrop.

Nach wiederholten Nutztierrissen im August fordert die Schermbecker FDP die Entnahme von Wölfin Gloria. Die Sorgen von Schäfern und Landwirten seien lange genug missachtet worden. Von Berthold Fehmer

Fünf Angriffe in den letzten drei Nächten. Sechs getötete Nutztiere sowie zwei verletzte. Diese Bilanz schreibt Eckhard Vornbrock von der AG Wolf des Heimatvereins Gahlen Wölfin Gloria zu. Von Berthold Fehmer

Zwei neugeborene Kälber sind in der Nacht zu Dienstag auf einer Schermbecker Weide gerissen worden. Im Wolfsgebiet Schermbeck liegt der Verdacht nahe, dass es ein Wolf war. Oder mehrere? Von Berthold Fehmer

Zwei neugeborene Kälber sind in der Nacht zu Dienstag auf einer Schermbecker Weide gerissen worden. Im Wolfsgebiet Schermbeck liegt der Verdacht nahe, dass es ein Wolf war. Oder mehrere? Von Berthold Fehmer

Wölfin Gloria hat definitiv einen männlichen Begleiter, dessen genetischer Pfotenabdruck jetzt bekannt ist. Auch er stammt aus der Lüneburger Heide. Von Petra Berkenbusch

Wölfe können Menschen angreifen und direkt oder indirekt Unfälle verursachen. Wer das sagt, kläre sachlich auf, sagt das Bürgerforum Gahlen, und schüre keineswegs Angst.

Nach der Sichtung zweier Wölfe in Hünxe fehlen weitere Beweise, ob es sich bei den Tieren um ein Paar handelt. Eine Wolfsexpertin sagt, warum Nachwuchs in diesem Jahr unwahrscheinlich ist.

20.000 Euro: Das war bislang die Obergrenze, die das Land Tierhaltern für Schutzmaßnahmen gegen den Wolf über drei Jahre maximal zahlte. Diese Grenze wurde nun gekappt. Von Berthold Fehmer

Der Kreis will Wölfin Gloria trotz eines Eilantrags nicht abschießen lassen. Das kritisieren der Bundesverband der Berufsschäfer, der Schafzuchtverband NRW sowie Schäfer vom Niederrhein. Von Berthold Fehmer

Wölfin „Gloria“ soll nicht vergrämt oder gar erschossen werden. Damit lehnt der Kreis Wesel den Antrag eines Schäfers ab. Doch die Entscheidung ist noch nicht endgültig. Von Berthold Fehmer

Nach dem Antrag eines Schäfers auf Abschuss der Wölfin Gloria hat der Kreis Wesel das Landesumweltamt NRW eingeschaltet. Es soll die bisherigen Schafsrisse fachlich bewerten.