Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Potential noch nicht ausgeschöpft

WERNE Seit dem 1. Oktober ist Ursula Stiefken neue Leiterin des Natur-Solebades. Über ihre ersten Eindrücke und die Perspektiven sprach Rudolf Zicke mit der seit dem heutigen Mittwoch 45-Jährigen.

von Von Rudolf Zicke

, 27.11.2007

Hallo Frau Stiefken, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Geburtstag. Daher zu Anfang auch eine – hoffentlich – ganz einfache Frage: Wie gefällt Ihnen die Stadt Werne?

Stiefken: Sehr gut; ich finde es ist eine sehr lebendige und attraktive Stadt. Dieses Jahr konnte ich das erste Mal den „Ausnahmezustand“ Sim-Jü live miterleben. Mein Fazit: Werne versteht es zu feiern und nimmt seine Gäste sehr herzlich auf.

Wie ist nach sechswöchiger Tätigkeit Ihr Eindruck vom Natur-Solebad, den Gästen und dem Personal?

Stiefken: Nach wie vor habe ich einen sehr positiven Eindruck und der bestärkt sich von Tag zu Tag. Das Natur-Solebad spielt eine wichtige Rolle für die Stadt, das erlebe ich auch immer wieder an den Reaktionen und Bemerkungen unserer zahlreichen Stammgäste – und das spornt an. An dieser Stelle möchte ich unseren Gästen ganz herzlich für ihre Treue und auch für ihr Verständnis bei kleinen Unebenheiten danken. Zum Personal kann ich nur sagen: Es macht Spaß mit so engagierten Mitarbeitern zu arbeiten.

Stärken und Schächen

Wo sehen Sie die Stärken des Bads und der Sauna?

Stiefken: Unsere Stärken sind sicherlich das attraktive, ganzjährige Angebot für alle Besuchergruppen und der sehr familiäre Charakter unserer Sauna-Anlage. Unsere Gäste fühlen sich bei uns wohl und gut aufgehoben, das ist sicherlich mit ein Verdienst unseres aufmerksamen Personals. Außerdem liegt die Ausrichtung des Natur-Solebades auf Gesundheit, Wellness und Erholung, sowohl als Individual- als auch als Gemeinschaftserlebnis, voll im Trend.

… und wo die Schwächen?

Stiefken: Von Schwächen würde ich gar nicht sprechen - es gibt noch eine ganze Menge Potential, das noch nicht vollends ausgeschöpft ist.

Haben Sie schon Vorstellungen, welche Maßnahmen notwendig sind, damit das Werner Bad gegen die wachsende Konkurrenz auf Dauer bestehen kann?

Stiefken: Neben der geplanten baulichen Weiterentwicklung, werden wir gezielt unsere Marketing - Aktivitäten ausbauen und versuchen unser Einzugsgebiet auszuweiten. Wir werden unsere Gäste noch mehr in den Mittelpunkt unserer Bemühungen setzen und unsere Serviceleistungen weiter ausbauen. Und - unsere Gäste können sich im nächsten Jahr auf eine ganze Reihe neuer Veranstaltungen und Events sowohl im Bad als auch in der Sauna freuen.

Die Zukunftsperspektive

Wie schätzen Sie die Zukunftsperspektive für das Natur-Solebad ein?

Stiefken: Als sehr gut, sonst wäre ich ja nicht hier!! Das Bad ist absolut konkurrenzfähig, hat ein gutes Angebot mit der richtigen Ausrichtung und man spürt, dass sich noch eine Menge bewegen wird.

Eine Frage, die natürlich viele Besucher interessiert: Ist in der nächsten Zeit mit Preiserhöhungen zu rechnen, um die Wirtschaftlichkeit des Bades zu steigern?

Stiefken: Derzeit werden keine Überlegungen in dieser Richtung angestellt.

Lesen Sie jetzt