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Kneipennacht voll Reggae, Rock und Blues

Honky Tonk

Das sechste Honky Tonk tauchte am Samstag neun Werner Locations in ein Meer aus Musik, Gesang und Bühnenshow. Bereits am frühen Abend machten sich zahlreiche Honky Tonker zum Bummel in die Werner "Kneipennacht" auf.

WERNE

von Von Elisabeth Plamper

, 01.05.2011
Kneipennacht voll Reggae, Rock und Blues

In ein „Barrelhouse“ verwandelte das „Nordtor“ zudem das Blues-Duo „Deep Down South“.

„African Jamaican Culture“ lockte mit einem Mix aus bekannten Spirituels und Reggae Beat zur „karibischen Nacht“ in das Hotel Baumhove am Markt, während „Framic“ fünf Jahrzehnte Musikgeschichte im „Cafe Schmitz“ in der Bonenstraße Revue passieren ließ. Getreu dem Motto „It’s My Life“ (Bon Jovi, 2003) sprang der Funke über. Coverrock und Partystimmung erwartete die Honky Tonker auch im „Stilvoll“ . Die Band „No Award“ sorgte für ein volles Haus und traf mit seiner Gesangs- und Bühnenshow den Nerv des Publikums.

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Honky Tonk in Werne 2011

Das sechste Honky Tonk tauchte am Samstag neun Werner Locations in ein Meer aus Musik, Gesang und Bühnenshow. Bereits am frühen Abend machten sich zahlreiche Honky Tonker zum Bummel in die Werner "Kneipennacht" auf.
01.05.2011
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In ein „Barrelhouse“ verwandelte das „Nordtor“ zudem das Blues-Duo „Deep Down South“.© Foto: Plamper
Wo geht es jetzt hin? - Immer der Nase nach!© Foto: Plamper
"Ich habe zu Hause erst die Meisterschaft mit einem Glas Sekt gefeiert und nun geht's auf dem Honky Tonk weiter", erzählt Bigit Köckert.© Foto: Plamper
Neben „Abtanzen“ bietet das Honky Tonk auch Möglichkeiten, die Lieblingsmusik in Ruhe zu genießen.© Foto: Plamper
Neben „Abtanzen“ bietet das Honky Tonk auch Möglichkeiten, die Lieblingsmusik in Ruhe zu genießen.© Foto: Plamper
Neben „Abtanzen“ bietet das Honky Tonk auch Möglichkeiten, die Lieblingsmusik in Ruhe zu genießen.© Foto: Plamper
"Das ist nun mal so". Dieser BVB-Fan sorgte für das leibliche Wohl der Honky Tonk-Besucher, statt die Meisterfeier zu genießen.© Foto: Plamper
Dem BVB auf ewig verbunden mit einem Tattoo.© Foto: Plamper
Für die Anhänger des Rock'n'Rolls war die Bühne in Fränzer's Schänke das passende El Dorado.© Foto: Plamper
Wer nicht zur Meisterfeier in Dortmund war, feierte beim Honky Tonk.© Foto: Plamper
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In die schottischen Highlands entführte die holsteinische Band „Get Wet“ im Werina. Sie präsentierte eine Mischung aus Rockmusik und „Scottish Folk“, ein Highlight für Markus Höltken und Martin Oestermann. „Das schöne am Honky Tonk ist, das man zwischen den verschiedenen Musikrichtungen in den einzelnen Lokale beliebig wechseln kann.“ So kamen Blues-Fans kamen ebenfalls auf ihre Kosten. In der Wienbrede brillierte das Matt Walsh Blues Trio. „Wir sind damit unsere Stilrichtung beim Honky Tonk treu geblieben“, so Christoph Wördemann. In ein „Barrelhouse“ verwandelte das „Nordtor“ zudem das Blues-Duo „Deep Down South“.Für die Anhänger des Rock’n’Rolls war die Bühne in Fränzer’s Schänke das passende El Dorado. Dort wagten die „Voodoo Rockets“ sogar einen Sprung in die Galaxis und begaben sich dicht umringt von gutgelaunten Honky Tonkern auf die Spuren des britischen Geheimagenten 007. Und wen es zu Mitternacht noch nicht nach Hause zog, der ging zum „Absacker“ ins Kolpinghaus. Dort setzte die Soester Show- und Coverband „Nightfire“ bis in den frühen Sonntagmorgen den Schlussakkord des diesjährigen Honky Tonk-Festivals. 

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