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Feuerwehrkameraden veranstalten ihr traditionelles "Volksfest"

Holthausen

Um elf ist alles noch entspannt: Die Biertische und -bänke noch unbesetzt, Fleisch und Würstchen brutzeln gemächlich auf dem Grill, und die Kameraden, die in der Halle des Feuerwehrgerätehauses Verzehrmarken verkaufen, lehnen sich so weit wie möglich in den Plastikstühlen zurück.

WERNE

von Von Nico Drimecker und Verena Schafflick

, 01.05.2011
Feuerwehrkameraden veranstalten ihr traditionelles "Volksfest"

Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.

Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen. „Richtig voll wird’s erst ab 13 Uhr“, sagt der Löschgruppenführer Georg Jäger. Und so ist um Viertel nach elf Alfred Braun einer der ersten, die hier Halt machen.

FOTOSTRECKE
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Werne feiert den Mai

Bei der Feuewehr in Stockum und im Klostergarten wurde der Mai gebührend begrüßt. Und auch die Mitglieder des Schützenvereins „Am Nierstenholz“ öffneten ihre Pforten zur öffentlichen Tanzveranstaltung auf der Schützenwiese am Kohuesholz. Und die Feuerwehrkameraden Holthausen veranstalteten ihr traditionelles "Volksfest".
01.05.2011
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Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Die Löschgruppe Holthausen bietet seit 1988 jeden 1. Mai den Radfahrern und Wanderern – mit und ohne Bollerwagen – einen Rastplatz: Hunger stillen, Durst löschen.© Foto: Nico Driemecker
Auch die Feuerwehr Stockum tanzte in den Mai.© Foto: Plamper
Romantische Momente im Festzelt.© Foto: Mareike Gerundt
Das Team von MS-Musik heizte den Besuchern mächtig ein.© Foto: Mareike Gerundt
Eine Polonäse quer durch das Zelt auf der Schützenwiese.© Foto: Mareike Gerundt
Nicht nur auf den Tischen, sondern auch auf den Boxen wurde getanzt.© Foto: Mareike Gerundt
Auch am Nierstenholz wurde die Meisterschaft gefeiert.© Foto: Mareike Gerundt
Nahezu den gesamten Abend herrschte reger Andrang auf der Tanzfläche.© Foto: Mareike Gerundt
Gute Laune, wohin man auch blickte.© Foto: Mareike Gerundt
Nahezu den gesamten Abend herrschte reger Andrang auf der Tanzfläche.© Foto: Mareike Gerundt
Rund um das amtierende Königspaar Thomas und Monika Ogonek wurde das Tanzbein geschwungen.© Foto: Mareike Gerundt
Stundenlang wurde am Kohuesholz gefeiert.© Foto: Mareike Gerundt
Mit ganzem Körpereinsatz wurde getanzt.© Foto: Mareike Gerundt
„Ich will eure Hände sehen“, rief der DJ und schon gehorchten die Gäste.© Foto: Mareike Gerundt
„Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus“. Um Mitternacht wurde der Mai mit dem alten Wanderlied begrüßt.© Foto: Mareike Gerundt
Das kühle Blonde sorgte für Erfrischung© Foto: Mareike Gerundt
Der Discofox regiert.© Foto: Mareike Gerundt
Borussia Dortmund, ne ordentliche Pommes und gute Laune!
Auch dieses Jahr kam das Maifest im Klostergarten wieder gut an. Bei musikalischer Begleitung genossen die Besucher den Sonnenschein.© Foto: Justine Winkler
Auch dieses Jahr kam das Maifest im Klostergarten wieder gut an. Bei musikalischer Begleitung genossen die Besucher den Sonnenschein.© Foto: Justine Winkler
Auch dieses Jahr kam das Maifest im Klostergarten wieder gut an. Bei musikalischer Begleitung genossen die Besucher den Sonnenschein.© Foto: Justine Winkler
Auch dieses Jahr kam das Maifest im Klostergarten wieder gut an. Bei musikalischer Begleitung genossen die Besucher den Sonnenschein.© Foto: Justine Winkler
Auch dieses Jahr kam das Maifest im Klostergarten wieder gut an. Bei musikalischer Begleitung genossen die Besucher den Sonnenschein.© Foto: Justine Winkler
Die kleine Finja freut sich, dass ihr Opa Schlagzeug spielt.© Foto: Justine Winkler
Schlagworte Werne

Auf seinem Teller dampft das Schweinesteak, das im Ketchup schwimmt. „Heute Morgen war ich zuerst in der Messe und danach durch die Bauerschaft gefahren.“ 11 Uhr ist für den 81-Jährigen nicht zu früh für ein Kotelett. Schließlich muss er sich stärken: „Der Wind ist heute bisschen scharf.“ Kaum ist der Pappteller leer, geht’s weiter. Das „Volksfest“, wie es auf dem Schild zum Parkplatz steht, dient auch zur Repräsentation der Löschgruppe. „Wir versuchen natürlich auch, die jungen Leute zu werben“, sagt Georg Jäger. Momentan gibt es 28 aktive Mitglieder, fast alle haben geholfen, das Zelt, die Hüpfburg und die Essensstände aufzubauen. Eine Mal-Ecke und eine kleine Torwand gibt’s auch.

Das kleine „Volksfest“ kennt auch schon treue Anhänger, weiß Georg Jäger, die zuerst immer zu Schulze-Froning und seit 2001 zum Zentrum der Löschgruppe kommen. Vier davon sind Hilde, Irmgard, Willi und Hermann aus Stockum. „Wir wollten nicht, und jetzt futtern wir uns hier durch“, witzelt Hilde. Schnell schiebt Irmgard hinterher: „Und später sind wir wieder hier für Kaffee und Kuchen.“ Kurz nach 12 füllt sich der Hof innerhalb von Minuten. Zwei große Radfahrergruppen und drei Bollerwagen-Trosse genügen, und fast alle Bänke sind besetzt. Die Bollerwagen parken hinterm Zelt, während der Hof sich allmählich in ein richtiges kleines Volksfest verwandelt.

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