Wegen Quarantäne: Mann schickt Hund zum Chipsholen in den Supermarkt

Coronavirus

Der Mexikaner Antonio Muñoz will am dritten Tag seiner Corona-Isolation unbedingt Chips haben: Sein Hund muss einkaufen gehen. Wie das geht, teilt er bei Facebook.

Mexiko

29.03.2020, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Hund in Mexiko hat für sein Herrchen Chips gekauft. (Symbolfoto)

Ein Hund in Mexiko hat für sein Herrchen Chips gekauft. (Symbolfoto) © obs/AGILA Haustierversicherung AG/Eric Isselée - Fotolia.com

Antonio Muñoz aus Mexiko steht seit mehreren Tagen unter Quarantäne. Natürlich darf er auch nicht zum Supermarkt gehen, aber sein Hund Chokis schon. Muñoz schickt den kleinen braunen Vierbeiner in den nächstgelegenen Laden, um seine geliebten Cheetos zu kaufen.

Um Chokis bei der Kommunikation zu helfen, steckt er dem Hund einen Zettel samt 20 Dollar unter das Halsband, wie die britische Zeitung „Metro“ berichtete.

„Vorsicht, er beißt“

Muñoz hat sogar einen speziellen Wunsch: „Hallo Herr Verkäufer, bitte verkaufen Sie meinem Hund ein paar Cheetos, die orangefarbenen, nicht die roten, die sind zu scharf.“ Weiter warnt er sogar noch den Mitarbeiter im Laden. „Aber Vorsicht, er wird beißen, wenn er nicht richtig behandelt wird.“

Die Aktion ist erfolgreich – auf Facebook postet Muñoz fünf Fotos von Chokis. Der letzte Schnappschuss zeigt den Hund mit der Tüte Chips. Die Netz-Community feiert den Beitrag – der Post wurde bereits 163-mal geteilt.

RND/am