Verkehrsverein steckt neue Projekte ab

NORDKIRCHEN Seit wenigen Tagen ist Markus Pieper neuer 1. Vorsitzender des Verkehrsvereins Nordkirchen. Der bisherige 2. Vorsitzende löste Uschi Schock ab, die aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidierte. Malte Woesmann sprach mit Markus Pieper über seine Wahl, Neuerungen im Verkehrsverein und über zukünftige Projekte.

19.03.2008, 15:07 Uhr / Lesedauer: 1 min

Planen Sie irgendwelche Neuerungen im Verkehrsverein?Pieper: Ich kann das Rad natürlich nicht neu erfinden. Wir wollen die guten Veranstaltungen, die wir bereits durchführen, weiter verbessern. Der Karnevalsumzug oder auch die einzelnen Märkte auf der Schloßstraße zum 1. Mai oder 3. Oktober sind da zu nennen. Hier bewegen wir uns bereits auf hohem Niveau.

Planen Sie irgendwelche Neuerungen im Verkehrsverein?Pieper: Ich kann das Rad natürlich nicht neu erfinden. Wir wollen die guten Veranstaltungen, die wir bereits durchführen, weiter verbessern. Der Karnevalsumzug oder auch die einzelnen Märkte auf der Schloßstraße zum 1. Mai oder 3. Oktober sind da zu nennen. Hier bewegen wir uns bereits auf hohem Niveau.

Gibt es denn neue Projekte, die zusätzlich zu den bereits bestehenden Veranstaltungen kommen können?Pieper: Wir müssen uns natürlich Gedanken machen, wie und wo wir uns als Verkehrsverein in den nächsten Jahren positionieren. Wir müssen die Kernaufgaben abstecken. Mein Wunsch ist es, innerhalb des gesamten Vorstandes Projektgruppen zu gründen, die einzelne Arbeitsfelder übernehmen. Tourismusförderung, die Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen und das Zusammenspiel aller drei Ortsteile sind da mögliche Felder.

Wo kann sich die Gemeinde in den nächsten Jahren positionieren?Pieper:Wir sind das Tor zum Münsterland. Mit dem Schloss haben wir ein Pfund, mit dem man wuchern kann. Das ist bei vielen Familien aus dem nördlichen Ruhrgebiet ein Tagesausflugsziel. Man sieht also, auch an der Randlage hat man Chancen. Wir dürfen hier aber auch nicht Südkirchen und Capelle vergessen. Hier gibt es auch traditionelle westfälische Architektur.

Wie wollen Sie diesen Spagat schaffen?Pieper: Wichtig ist, dass wir die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen ausbauen. Wir haben ein gut funktionierendes Büro sind aber auch offen für weitere Anregungen.

Was steht als nächstes beim Verkehrsverein an?Pieper:Wir werden jetzt kurzfristig das Gästejournal neu herausbringen. In den nächsten Wochen werden wir dann die neuen Projekte abstecken.

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