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Tür zur Landesliga steht einen Spalt breit offen

Lüner SV

Fußball-Bezirksligist Lüner SV steht als Meister der Rückrunde fest. Die Feier hielt sich jedoch in Grenzen, weil es ein noch größeres Ziel gibt. Durch Brackels Niederlage ist nun sogar der zweite Platz möglich - und damit die Relegation um den Aufstieg in die Landesliga.

LÜNEN

von Von Marco Winkler

, 23.05.2011
Tür zur Landesliga steht einen Spalt breit offen

Der Lüner SV - hier mit Mario Lindner gegen den FV Scharnhorst - kann sich noch Hoffnungen auf die Aufstiegsrelegation machen.

"Ich hatte es immer im Hinterkopf, aber wir waren zwischendurch Lichtjahre von diesem Platz entfernt und deshalb war es bei uns kein Thema", erinnert Trainer Christian Hampel auf den zeitweise großen Rückstand auf den Vize-Titel. Er sagt aber auch: "Uns hat es gut getan von Spiel zu Spiel zu denken. Mit dem Wissen der Relegation hätten wir vielleicht zu viel nachgedacht."

Am Sonntag (29. Mai) kommt es in der Bezirksliga zum Fernduell: Dann spielen die Lüner gegen den VfL Kamen. Zeitgleich empfängt Brackel, dass noch einen Punkt Vorsprung auf den LSV hat, den SV Südkirchen um Ex-LSV-Trainer Mark Bördeling. Doch selbst, wenn es mit dem zweiten Platz und der Relegation nicht klappen sollte, ist Hampel zufrieden. "Wir haben eine fast perfekte Rückrunde gespielt", so der Trainer.

Aufstiegsrelegation
Ob Bezirksliga-Zweitplatzierte eine Aufstiegsrelegation für die Landesliga spielen, steht noch nicht fest. Es hängt von verschiedenen Faktoren ab - u.a. von der geografischen Lage der Absteiger aus NRW- und Westfalenliga. Diese Entscheidungen sind noch nicht gefallen.

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