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Tischtennis: Das Duell der wohl stärksten oberen Paarkreuze

RAUXEL Wenn am Samstag (1. Dezember) der Tabellenfünfte TSC Eintracht Dortmund in der Tischtennis-Landesliga die DJK Roland Rauxel (9.) empfängt, treffen die beiden wohl stärksten oberen Paarkreuze der Liga aufeinander.

von Von Marc Stommer

, 30.11.2007
Tischtennis: Das Duell der wohl stärksten oberen Paarkreuze

Wieder einen Mannschaftserfolg feiern wollen Stefan Weiß und das Team der DJK Roland Rauxel.

Nur Post Hagen mit dem heruntergemeldeten Zweitligaspieler Dohle kann da noch mithalten. Während der Dortmunder Norbert Riehl (Bilanz: 17:3) seit Jahren zu den Besten der Liga gehört, kam das überdurchschnittliche Abschneiden der Rauxeler Christoph Pauly (13:7) und Christian Bojak (11:9) etwas überraschend. Die Roländer wären allerdings schon zufrieden, wenn ein oder zwei Punkte gegen Riehl und Scholz (13:7) herausspringen würden.

Gute Chancen rechnet man sich an den übrigen Brettern aus. Beim Gastgeber steht nur noch Volker Schneidereit positiv. Doch auch die Rauxeler offenbarten bislang Schwächen vor allem in der "Mitte". Stefan Weiß und Torben Krumme zeigten zuletzt jedoch ansteigende Form und wollen bei der Eintracht, die fünf Partien in Folge nicht gewann, wieder punkten.

Nach dem 7:9: Trotzreaktion muss her

Nach dem ärgerlichen 7:9 gegen Barop wollen die Rauxeler eine Trotzreaktion heraufbeschwören, um nicht auf den Abstiegsplätzen zu überwintern. Denn der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz beträgt bei 6:14 Zählern nur noch einen Punkt. Zeitgleich treffen TV Einigkeit Barop (10.) und der SSV Hagen (11.) aufeinander. Der Sieger würde im Falle einer Niederlage der Rauxeler an der DJK vorbei ziehen.

Auch der Tabellenletzte Winz-Baak hat nur einen Punkt weniger (5:15) aufzuweisen, als die Roländer. Allerdings treffen die Baakener auf den Zweiten Holzwickede, so dass hier wohl eher keine Gefahr für die DJK droht.

Thorsten Wasielak, letzte Woche nur Zuschauer, weil beruflich verhindert, brachte es auf den Punkt: "Da hilft wohl nur eins: Training, Training, Training."

  

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