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Tabellenzweiten haben keine Aufstiegschance mehr

Fußball-Bezirksliga

Noch ein Spieltag in den Fußball-Amateurligen. Viele Bezirksligisten haben sich Hoffnungen gemacht: Vielleicht wird's ja doch noch etwas mit dem Aufstieg als Tabellenzweiter und über die Relegation. Die Hoffnung ist allerdings vergebens. Hier die Hintergründe.

SCHWERTE

von Von Thomas Schulzke

, 26.05.2011

In erster Linie von der Regionalliga. Hier ist die Frage, wie viele West-Klubs runter müssen. Aktuell sind das Arminia Bielefeld II und Fortuna Düsseldorf II. Bayer Leverkusen II kann noch dazu kommen.

Dann müssen vier Teams aus der NRW-Liga eine Klasse tiefer. Wegberg-Beeck, Erkenschwick (beide steigen freiwillig ab) und Kleve stehen schon fest. Das vierte Team wird Rhynern oder Westfalia Herne sein.

Wegberg-Beeck und Kleve gehören nicht zum Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW). Aktuell würden Erkenschwick und Rhynern den Westfalenligen zugeteilt.

Die beiden Meister steigen in die NRW-Liga auf. Vier Mannschaften aus jeder der beiden Ligen steigen ab. RW Ahlen II, das vor der Saison zurückzog, gehört auch dazu.

Ja. Die acht freien Plätze der Westfalenliga-Absteiger werden durch die fünf Landesliga-Meister nicht gedeckt. Die fünf Tabellenzweiten ermitteln in einer Aufstiegsrunde noch drei weitere Aufsteiger.

Für sie gibt es seit dem vergangenen Sonntag keine Aufstiegschance mehr. Es hätte noch einen freien Landesliga-Platz für einen der 15 Bezirksliga-Zweiten gegeben, wenn nur ein Team aus der NRW- in die Westfalenliga abgestiegen wäre. Erkenschwick ist schon weg, Rhynern oder Herne kommen aber definitiv noch hinzu.

Dann gäbe es fünf Absteiger aus der NRW-Liga. Wenn neben Rhynern und Erkenschwick ein dritter Klub aus dem westfälischen Verband hinzu käme, gäbe es drei NRW-Liga-Absteiger in die Westfalenligen. Dort gäbe es dann sieben freie Plätze für die Landesligisten. Neben den Meistern könnten nur noch zwei Landesliga-Zweite aufsteigen.

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