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Stadtwerke-Tochter trennt sich nach Abrechnungsfirma-Pleite von 12000 Strom- und Gaskunden

dzLekker Energie statt Kleiner Racker

Der „Kleine Racker“, eine in Kamen ansässige Billigtochter von acht Stadtwerken, ist auf die Nase gefallen. Weil ein Abrechnungsdienstleister pleite ging, verabschiedet sich der Anbieter von 12.000 Strom- und Gaskunden.

Kamen

, 12.03.2019 / Lesedauer: 3 min

Der Stadtwerke-Energieverbund (SEV), der hinter der Marke „Kleiner Racker“ steht, verabschiedet sich unter turbulenten Umständen aus seinem Geschäft mit Strom- und Gaskunden bundesweit. Zum Jahreswechsel erreichte Geschäftsführer Jochen Grewe die Hiobsbotschaft, dass der beauftragte Abrechnungsdienstleister Insolvenz angemeldet hat. Damit wackelte plötzlich die wichtigste Säule des Geschäftsbetriebs, denn der „Kleine Racker“ selbst verfügt als schlank strukturierte Internetmarke außer über einen Geschäftsführer nur noch über zwei weitere Mitarbeiter. Fast alle Tätigkeiten sind ausgelagert.


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