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Wie duftet die Nadel einer Douglasie?

26.11.2007

Stadtlohn Für die Schülerinnen und Schüler des sechsten Jahrgangs der St.-Anna-Realschule in Stadtlohn gab es kürzlich besonderen Biologieunterricht: Das Klassenzimmer wurde für vier Stunden gegen einen Wald ausgetauscht. Mit einem Fragebogen in der Hand und der Zusicherung des Försters, dass keine Wildschweine angreifen können, zogen die 64 Schülerinnen und Schüler mutig los.

Bereits an der ersten Station wurde kräftig überlegt: Zu welcher Holzart gehören denn nun diese Klötze? Ist es Kiefer, Buche oder vielleicht doch Eiche? An einer der nächsten Stationen galt es, die Nachmieter in einer Spechthöhle herauszufinden.

MIt allen Sinnen

Aber es ging auch darum, den Wald mit allen Sinnen zu erfahren. So sollten etwa die Jungen und Mädchen den Duft von Douglasien-Nadeln beschreiben oder an einer anderen Stelle Geräusche des Waldes wahrnehmen. Bei der Bestimmung von Bäumen anhand der Laubblätter konnten die Kinder ihr Vorwissen unter Beweis stellen.

Bäume bestimmt

Sie hatten im Rahmen des Biologieunterrichts zahlreiche Laubblätter gesammelt und bestimmt. Sieger bei der Auswertung der Fragebögen wurden in der 6a Chris Ewerlein und in der 6b Tanja Emming. Beiden überreichte Forstamtmann Wolfgang Melzig nun ein Buch und eine Urkunde. Der Dank der Biologielehrer richtete sich an Forstamtmann Melzig, aber auch an den Waldbesitzer Heinrich Bockwinkel, der seinen Wald für diese Jugend-Waldspiele zur Verfügung stellt.

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