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Kreis hebt Sperrbezirk für Bienen auf

Erfolgreich gegen "Amerikanische Faulbrut"

Der Sperrbezirk, der Anfang April in Stadtlohn zum Schutz vor der weiteren Verbreitung der „Amerikanischen Faulbrut“ eingerichtet wurde, wird ab sofort wieder aufgehoben. Das teilt jetzt Veterinär Dr. Markus Nieters vom Kreis Borken mit.

STADTLOHN

06.05.2011
Kreis hebt Sperrbezirk für Bienen auf

Der Soperrbezirk für Bienen ist aufgehoben worden.

In zwei Bienenständen nördlich und östlich von Stadtlohn hatte der Fachbereich Tiere und Lebensmittel des Kreises am 8. April die „Amerikanische Faulbrut“ festgestellt und daher zum Schutz weiterer Bienenvölker einen Sperrbezirk festgelegt (Münsterland Zeitung berichtete). Nachdem nun die Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche gegriffen haben, können laut Dr. Nieters dort wieder Bienenvölker frei transportiert werden – zum Beispiel „um in den Raps zu wandern“. In diesem Zusammenhang weist er aber darauf hin, dass Transporte generell nur mit der vorgeschriebenen amtstierärztlichen Bescheinigung nach Paragraph fünf Bienenseuchenverordnung zulässig sind. Antragsmuster gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de. Den raschen Erfolg bei der Bekämpfung der „Amerikanischen Faulbrut“ führt Dr. Nieters vor allem auf die gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Bienenseuchensachverständigen und dem vom Seuchenausbruch betroffenen Imker zurück. 

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