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So gehen die Lüner A-Ligisten in den letzten Spieltag

Fußball-Kreisliga

Es ist das große Finale: Zum letzten Mal in dieser Saison kicken am Sonntag die heimischen Amateurfußballer in den A-Ligen - und auch das letzte Lüner Derby steigt in Horstmar. Wie die Vorzeichen vor dem 30. Spieltag sind, lesen Sie hier in der Übersicht.

LÜNEN

von Von Carina Püntmann

, 27.05.2011

Nachdem die Preußen den Klassenerhalt nun endgültig sicherten, hat Trainer Gerd Wiecek einige personelle Probleme für das letzte Spiel der Saison. „Ich hoffe, dass ich eine schlagfertige Mannschaft zusammen bekomme“, so Wiecek und weiter: „Das letzte Spiel wollen wir aber trotzdem gut über die Bühne bringen.“

Die Altherrenspieler sowie Mario Naß sind an diesem Wochenende auf dem Junggesellenabschied von Andre Frank – fallen also aus.

Brambauer steht vor einer sehr schweren Aufgabe. Denn Eving II kann theoretisch noch aufsteigen. Das Team ist lediglich einen Punkt hinter Spitzenreiter Ay Yildiz Derne. „Ich denke, dass Eving in Bestbesetzung antreten wird“, so Sportlicher Leiter Werner Smuda und weiter: „Ich wollen für uns einen vernünftigen Abschied. Man kann verlieren, sollte aber eine gute Partie abliefern.“

Die personelle Situation ist bei Brambauer nach wie vor die gleiche. Der BVB tritt wie zuletzt gegen Kemminghausen an.

Im allerletzten Meisterschaftsspiel wollen die Geister sich vor heimischen Publikum ordentlich verabschieden. „Ich möchte die Saison positiv beenden und hoffe dabei auf einen Dreier. Ich hoffe auch, dass wir die Partie nicht so spannend wie im Hinspiel gestalten“, so Trainer Thomas Voigt.

Alle Spieler sind an Bord

Für Rolf Nehling als SVP-Trainer wird es mit Blick auf das Pokalspiel kommenden Dienstag, 31. Mai, die vorletzte Begegnung an der Seitenlinie der Preußen. Semistan Tikici hingegen verabschiedet sich nach der Begegnung gegen die Horstmarer als Spielertrainer. „Ich freue mich sehr auf Rolf. Ich habe früher bereits unter seiner Leistung gespielt“, berichtet Tikici. Dennoch will Nehling der SGG, die letzte Woche die Klasse sicherten, nichts schenken und den 2:1-Hinspiel-Erfolg bestätigen.

: Kevin Glaap, der aufgrund seiner Roten Karte gesperrt ist, wird bei den Preußen fehlen. Der Einsatz von Tom Meier, der sich im letzten Spiel auf Kunstrasenplatz den Oberschenkel aufschrappte und diese Wunde sich entzündete, ist äußerst fraglich. Doch dafür kehrt erfreulicherweise nach wochenlanger Verletzung (Nasenbeinbruch) Kai Püntmann ins Preußen-Aufgebot zurück. Bei der SG Gahmen werden Martin Balcer und Tahsin Oguz (beide verletzt) fehlen.

„Wir müssen gucken, ob da eventuell noch der ein oder andere Punkt zu holen ist“, betont Trainer Andreas Roch. Die Süder treffen auf eine Mannschaft, die sich im Bezug auf das Punktesammeln in der Rückrunde stark verbesserte und so den Klassenerhalt sicherte. „Für uns geht es nur noch um die Ehre und darum, dass wir die Saison erfolgreich abschließen wollen“, fordert Roch.

Coach Andreas Roch kann aus dem Vollen schöpfen, hat alle Spieler an Bord.

Wethmar sieht die letzte Partie als eine Art Freundschaftsspiel. Schließlich veranstalten die Grün-Weißen ihre berühmt berüchtigte Planwagenfahrt. Auch die Selmer Jungs werden sicherlich nicht Vollgas geben können, da das Team erst am Sonntagmorgen von der Mannschaftsfahrt aus Willingen zurückkehrt. Interessant ist die Begegnung aber auch, weil Wethmars Coach Andreas Schneider zur neuen Saison an der Seitenlinie bei der SG Selm stehen wird. „Wir haben uns von beiden Seiten ein 3:3-Unentschieden gewünscht“, äußerte sich Schneider, der aber betont: „Ich bin im letzten Spiel natürlich auf Wethmarer Seite. Das Kapitel Selm wird erst in einigen Wochen anfangen.“

Björn Renner ist nach Verletzungspause wieder an Bord. Allerdings fällt Thomas Sajonz (Knie) aus.

Das Spiel fand bereits am Donnerstag statt.

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Für den SuS Oberaden geht es nach dem Patzer im letzten Spiel nur noch um die goldene Ananas. Deshalb wird die Aufstellung traditionell mit Hilfe eines Lostopfs ermittelt. „Auch ich stelle meinen Trainerposten zur Verfügung“, stellt Frank Lewandowski klar.

Die Grün-Weißen werden also mit einer komplett anderen Formation auflaufen. Auch Lewandowski selbst wird wieder spielen. Außer die beiden Langzeitverletzten Nico Nuzzo und Thomas Schmidt sind alle Spieler an Bord.

Auf Niederaden wartet mit Holzwickede eine schwere Aufgabe, die es zu lösen gilt. Vor heimischen Publikum will sich der TuS ordentlich verabschieden. „Egal ob Sieg, Unentschieden oder Niederlage. Ich hoffe einfach nur, dass meine Jungs noch einmal alles geben und sich ordentlich verabschieden, indem sie eine gute Partie liefern“, äußerte sich Trainer Erik Sobol.

Dennis Rautert fällt wegen einer Oberschenkel-Zerrung aus. Dennis Hohlweg verabschiedete sich bereits in Richtung Alstedde und wird nicht auflaufen.

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