Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Union will Trauerhallen privatisieren

SELM Die CDU-Fraktion möchte die Trauerhallen auf den Friedhöfen in Selm, Bork und Cappenberg privatisieren. Bei der Klausurtagung beschloss die Fraktion, alle drei Trauerhallen an einen Bestatter zu übergeben.

von Von Theo Wolters

, 20.11.2007
Union will Trauerhallen privatisieren

Die Trauerhalle am Selmer Friedhof.

 „Es ist natürlich klar, dass alle anderen Bestatter die Trauerhallen weiter nutzen können“, so Fraktionsvorsitzender Dieter Kleinwächter. Die CDU möchte noch in diesem Jahr einen Beschluss im Verwaltungsrat der Stadtbetriebe fassen. Die Privatisierung sollte dann schnell erfolgen. „Im Vertrag soll auch eine Erweiterung, besonders der Trauerhalle in Selm festgelegt werden.“ Eine geringe Erweiterung und Renovierung müsse auch auf dem Friedhof in Bork geschehen. Auch in Cappenberg müsse man über Veränderungen nachdenken.

Baugebite Klockenberg

Thema bei der Tagung in Schapdetten war auch das Baugebiet Klockenberg „Wir haben bereits vor einigen Wochen eine alternative Erschließung beantragt“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Karl Render. So habe man einen Antrag gestellt, dass für die Erschließung und während der Bauphase eine Baustraße von der Neuen Werner Straße aus vorzuhalten sei. „Zudem soll die Verwaltung prüfen, ob nicht ein Durchfahrverbot für LKW auf der Alten Werner Straße festgesetzt werden kann.“

Lesen Sie jetzt