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Immer neue Erklärungen für Störfälle am Bahnübergang

SELM Die Störfälle am Bahnübergang Selm-Beifang nehmen kein Ende. Gestern war es wieder soweit. Diesmal sorgte nicht - wie so oft - der Zug um 18.40 Uhr Richtung Dortmund für das Schrankenchaos, sondern der Zug um kurz nach 10 Uhr in Gegenrichtung.

von Von Matthias Münch

, 16.11.2007
Immer neue Erklärungen für  Störfälle am Bahnübergang

Immer wieder bleiben die Schranken unten. Verkehrsteilnehmer gehen oder fahren dann trotzdem über die Gleise.

Mittlerweile warten die Verkehrsteilnehmer gar nicht mehr lange, sondern kurven schon kurz nach Abfahrt des Zuges zwischen den geschlossenen Halbschranken über die Gleise. So war es auch gestern.

Die Bahn als Schienenbesitzer und die Prignitzer Eisenbahn, die den Betrieb auf der Strecke bedient, haben schon einige Begründungen geliefert: defekte Module in der Elektronik der Anlage, Jugendliche, die sich an die Schranken hängen, oder ein spezieller Zug, der sich angeblich mit der Technik am Bahnübergang nicht verträgt.        

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