Seel-Sorgen durch Corona: Jenny Caiza Andresen sieht Hoffnungszeichen

Serie Seel-Sorgen

Endlich wieder die Eltern besuchen können und sehen, wie der kleine Sohn seiner Oma in die Arme fliegt: Das wünscht sich Pfarrerin Jenny Caiza Andresen. Sie sieht Hoffnungszeichen.

Nordkirchen

, 16.04.2020, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Erkennt Hoffnungszeichen: Pfarrerin Jenny Caiza Andresen.

Erkennt Hoffnungszeichen: Pfarrerin Jenny Caiza Andresen. © Sylvia vom Hofe

Jenny Caiza Andresen macht sich in der Corona-Krise Sorgen - nicht um sich selbst, sondern um liebe Menschen: um den Bruder in den USA oder Verwandte in Ecuador. Angst und Sorge führten allerdings oft dazu, die aktuellen Hoffnungszeichen zu übersehen, wie sie im Video-Chat sagt. Und davon sieht die Pfarrerin für Nordkirchen, Südkirchen und Capelle eine ganze Menge.

In der Serie Seel-Sorgen geben Seelsorgerinnen und Seelsorger aus Selm, Olfen und Nordkirchen jeden Tag einen geistlichen Impuls.

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