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Schwerter Trio geht ohne Druck in die Westdeutschen

Leichtathletik

Die Leichtathleten der LG Schwerte stehen am Sonntag vor dem ersten wirklich wichtigen Wettkampf der Saison. Ein Trio reist zu den Westdeutschen Meisterschaften in Bad Neuenahr. Damit dort für die Schwerter auch gute Platzierungen oder sogar eine Medaille herausspringen, müssten die Athleten schon an ihre Grenze gehen.

SCHWERTE

von Von Sebastian Reith

, 27.05.2011
Schwerter Trio geht ohne Druck in die Westdeutschen

Neele Hozhausen starte für die LG Schwerte.

Wenige Tage vorher absolvierten Matthias Sommer und Neele Holzhausen nämlich den praktischen Teil des Sport-Abiturs, was nicht in Peter Matzeraths Trainingspläne passt. "Das ganze Programm wird in den Beinen hängen", prophezeit der Trainer und hat für beide Schützlinge das Training unter der Woche komplett auf Regeneration umgestellt. "Wir können uns nur überraschen lassen", geht Matzerath den Wettkampf ohne Druck an. "Es könnte ein guter Test werden, um zu sehen, was beide bei hoher Belastung noch bringen." Auf Treppchenplätze und Bestzeiten guckt Matzerath deshalb gar nicht.

Der Westdeutsche Titel als Schülerin über 300m Hürden ist schon Teil in Neele Holzhausens Urkundensammlung. Der Junioren-Titel über die 400m Hürden fehlt noch. Mit einer Meldezeit von 63,18 sek auf der Stadionrunde mit den zehn Hindernissen ist Holzhausen in den Meldelisten aktuell Fünfte.Rustemeiers Start unklar An die Leverkusenerin Laura Hansen (56,79 sek) wird die Schwerterin wohl nicht heran laufen können - das sind Welten. Ein Kölner Trio ist aber in Reichweite. Andererseits könnte Holzhausen bei starker Konkurrenz auch auf Platz acht zurückfallen. Matzerath: "Knapp unter 64 Sekunden, das wäre super!" Genauso wenig möchte sich Matzerath bei Matthias Sommer festlegen. Sommer startet als 7. von 34 Sprintern in den 200m-Wettkampf. Mit gemeldeten 22,24 sek könnte Sommer im engen Starterfeld unter die besten Acht laufen, könnte aber auch aus den Top Ten fliegen.

Unklar ist die Situation bei 400m-Läuferin Julia Rustemeier. Die Fröndenbergerin geht mit 58,50 sek als Zwölfte unter 18 Starterinnen ins Rennen - wenn sie sich von ihrer Erkältung erholt haben sollte.

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