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Tekhaus bleibt stahlhart

SCHWERTE Schwere Stahlprofile sind für Becker & Fleer wesentlich leichter zu bearbeiten als die Umzugspläne ins Gewerbegebiet Nattland.

von Von Reinhard Schmitz

, 13.11.2007
Tekhaus bleibt stahlhart

Das Gelände von Becker & Fleer an der Wilhelmstraße.

Mit dem Neubau für die Stahl- und Röhrengroßhandlung will Geschäftsführerin Jutta Becker erst starten, wenn die Vermarktung des bisherigen Sitzes an der Wilhelmstraße gesichert ist.20 Interessierte bilden Stammtisch Volkshochschulkurse gaben der Idee, auf dem weitläufigen Areal ein generationsübergreifendes Wohnprojekt zu etablieren, nach etwas schleppendem Anlauf wieder Anschub.  „Daraus hat sich seit einem halben Jahr ein Stammtisch Bauinteressierter gebildet“, berichtet Architekt Frank Lohse. Gut 20 Teilnehmer könne er inzwischen begleiten: „Eine gute Zahl.“Die Planung ein wenig modifiziert „Wir haben die Planung für das Grundstück ein wenig modifiziert“, so Lohse weiter. Denkbar sei, das gemeinschaftliche Wohnprojekt von dem Grundstück zu trennen: „Beide Themen für sich sind gut. Aber ob es zusammenpasst, muss sich zeigen.“ Deshalb sucht Lohse nach einem Investor für die Wilhelmstraße: „Das kann durchaus jemand aus dem sozialen Wohnungsbau sein.“Wunschpartner GWG hat bereits abgewunken Allerdings musste der Wunschpartner, die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft (GWG) bereits abwinken. „Wir haben deutlich gemacht, dass wir in den nächsten zwei bis drei Jahren keine Chance haben, ein neues Projekt zu beginnen“, sieht GWG-Geschäftsführer Jürgen Tekhaus derzeit alle Kapazitäten gebunden.

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