Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Nestschaukel: Filthaus spricht von Nötigung

SCHWERTE Heute entscheidet der Beschwerdeausschuss über das Schicksal der Nestschaukel auf dem Geisecker Spielplatz. Und schon im Vorfeld kochen die Emotionen hoch.

von Von Nicole Jankowski

, 22.11.2007
Nestschaukel: Filthaus spricht von Nötigung

Eine endlose Geschichte: Heute soll sich das Schicksal der Nestschaukel entscheiden.

Als Nötigung eines demokratischen Gremiums empfindet der Grünen-Politiker Rupert Filthaus, Vorsitzender des Ausschusses, die Tatsache, dass die Stadt durch einen Rechtsanwalt aufgefordert wurde, bis zum 23. November den Standort des Spielgerätes zu klären – im Sinne der Nestschaukel-Gegner (RN vom 17. November). Ansonsten sei wohl mit einer Klage zu rechnen. Alle Geräte sollen bleiben Dennoch geht Filthaus davon aus, dass der Beschwerdeausschuss den Sachverhalt heute genauso einschätzt wie er selbst: Alle Geräte sollen an ihrem jetzigen Standort verbleiben. Für den Fall eines möglichen Rechtsstreits, der sich sicherlich über Jahre hinziehen wird, kündigte Filthaus Unterstützung an. „Die Mehrheit des Ausschusses wird der Stadt den Rücken stärken“, betonte er. Anwohner und Kinder, die sich für den Verbleib der Nestschaukel aussprechen, wollen heute vor dem Rathaus mit Plakaten und Unterschriftenlisten demonstrieren. 

Lesen Sie jetzt