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Am Willen der Beteiligten vorbei

SCHWERTE Der Vorschlag der CDU-Fraktion, die Schwerter Tafel und das Sozialkaufhaus im Rathaus II unterzubringen (wir berichteten), geht nach Auffassung von Dirk Kienitz „am Willen der Beteiligten vorbei.“

von Von Michael Baasner

, 06.11.2007
Am Willen der Beteiligten vorbei

Die CDU möchte die Schwerter Tafel und das Sozialkaufhaus im Rathaus II unterbringen.

Der SPD-Chef: „Schon die Annahme, dass die Schwerter Tafel das Martin-Luther-Haus verlassen muss, ist unzutreffend.“ Die Gespräche der Evangelischen Kirche und Signal als Trägerverein über einen Verbleib der Tafel im Haus an der Hagener Straße seien auf einem guten Weg. Bevor ein solcher Antrag gestellt wird, wäre ein Gespräch mit den Beteiligten vonnöten gewesen. „Dies ist offenkundig unterblieben“, so Kienitz.Noch keine Angelegenheit der Politik    Er hält es für schädlich, wenn sich Politik in eine Angelegenheit einmischt, die sie zumindest zurzeit noch gar nichts angehe. „Was ist mit dem Vorschlag, wenn sich die Evangelische Kirchengemeinde und Signal auf einen Verbleib der Tafel einigen?“ fragt Kienitz. Und weiter: „Soll diese dann nach dem willen der CDU-Fraktion zwangsverlegt werden?“ Im Gespräch mit den RN hatte Signal-Geschäftsführer Olaf Heppe bereits geäußert, mit der Tafel gerne im Luther-Haus bleiben zu wollen.  

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