Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Schwerin baut die Tabellenführung aus

NETTE / SCHWERIN Die beeindruckende Siegesserie der Spvg Schwerin in der Fußball-Bezirksliga geht weiter. Auch beim Tabellenfünften SF Nette hielt sich das Team von Trainer Helmut Schulz schadlos und erspielte sich einen 2:0 (1:0)-Erfolg.

von Von Jörg Laumann

, 04.11.2007

Mit dem achten Sieg in Folge haben die Schweriner ihren Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Brünninghausen (2:2 in Obercastrop) jetzt auf komfortable fünf Punkte ausgebaut. In Nette standen an diesem Spieltag weniger die spielerischen, sondern die kämpferischen Elemente im Vordergrund. Vor allem im ersten Spielabschnitt entwickelte sich eine enge Partie, in der die Schweriner aber einmal mehr mit der besseren Chancenauswertung glänzten. Nach 25 Minuten erreichte eine lange Flanke in den Netter Strafraum Torjäger Christian Grond, der per Kopf die 1:0-Führung für die Gäste aus Castrop-Rauxel markierte.    Auch nach dem Seitenwechsel gaben sich die Dortmunder Gastgeber keineswegs geschlagen, schafften es aber nicht, den Ausgleich zu erzielen. Stattdessen erzielte Schwerin im Stil einer Spitzenmannschaft die Entscheidung. Ein Eckball in der 80. Minute wurde an den kurzen Pfosten geschlagen, wo Thomas Fojcik bereitstand und per Kopf zum 2:0 aus Sicht der Gäste versenkte.Am nächsten Sonntag auch wieder spielerisch überzeugen Schwerins Trainer Schulz freute sich über den Ausbau der Tabellenführung, fand aber auch kritische Töne. „Am nächsten Sonntag möchte ich sehen, dass meine Mannschaft auch wieder spielerisch überzeugt“, forderte er. Ein Wermutstropfen aus Sicht der „Blau-Gelben“ war die verletzungsbedingte Auswechslung von Dennis Gazioch, der bereits in der Vorwoche gegen Waltrop umgeknickt war. „Es ist möglich, dass er jetzt länger ausfällt“, sagte Schulz.  

Lesen Sie jetzt