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Schach: Warten auf den ersten Sieg

CASTROP-RAUXEL Weiterhin auf den ersten Saisonsieg in der Verbandsliga müssen die Schachspieler des SV Castrop-Rauxel 2 (8.) nach dem 2:6 beim SK Holsterhausen (2.) am dritten Spieltag warten.

von Von Jens Lukas

, 19.11.2007
Schach: Warten auf den ersten Sieg

Den von den Ruhr Nachrichten gestifteten Siegerpokal aus der Hand seines Vorsitzenden Herbert Ulrich bekam Norbert Hater (links) den Cup für den Gewinn des Vereinspokal-Wettbewerbs. Auch der Zweite, Martin Kemna (rechts), hatte eine Hand am Pokal.

In Essen hatte sich nach Aussage von Mannschaftsführer Thomas Lucke bereits nach zwei Stunden die Niederlage klar abgezeichnet. An den vorderen Brettern gelang lediglich Christoph Alles ein Remis. An den Tischen sechs bis acht spielten Ulrich Mittelbachert, Ingo Panofen und Hartmut Tenschert jeweils einen halben Zähler ein.

Um die Zone der drei Abstiegsplätze verlassen zu können, müsse die SV23-Reserve ihr Punktokonto bis zum Saison-Ende von einem einem auf zumindest sieben Zähler aufstocken, rechnet Pressewart Uwe Gräbe hoch: "Mit weniger Punkten bleibt man nicht drin."

Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich den Europastädtern im Duell mit den SF Brackel 2 (7.), die zwei Plätze und einen Punkt entfernt sind.

"Zwei Elfmeter verschossen"

"Zwei Elfmeter verschossen", vermeldete Herbert Ulrich, der Vorsitzende des SK Ickern (3.) nach dem 4:4 im Verbandsklassen -Spiel gegen den SC Gerthe (5.). Sein Team hatte durch den kampflosen Sieg von Sulejman Maslak (Brett 1), den Erfolg von Martin Kemna (Brett 4) sowie den Remisen von Norbert Hater (Brett 5) und Hans-Werner Wachovius (Brett 7) mit 3:1 geführt.

Ulrich: "Ich bin dann zwei Stunden spazieren gegangen, und als ich wieder kam..." - da war der komfortable Vorsprung dahin.

Udo Schweiger (Brett 6) verlor, nachdem er eine Springergabe übersah. Und auch Klaus Friedrichs (Brett 2) wurde überraschend matt gesetzt. Thorsten Banik (Brett 3) spielte zwar auf Sieg. Mehr als ein Remis - zum 3,5:3,5 - war für ihn nicht drin. Zum Abschluss hatte es Frank Sieczkarek (Brett 8) den Sieg auf der Hand, musste sich aber nach fünf Stunden geschlagen geben.

  

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