RuhrHOCHdeutsch

RuhrHOCHdeutsch

Wo Jochen Malmsheimer auftritt, kommt man aus dem Giggeln nicht heraus. Ein schön ziselierter Witz jagt den nächsten. Im Spiegelzelt redete er über die Familie - die eigene, versteht sich! Von Kai-Uwe Brinkmann

Ruhrhochdeutsch baut sein Zelt ab: Nach 110 Tagen endet am Sonntag das Kabarett-Festival im Spiegelzelt. Die Planungen für 2019 haben längst begonnen. Das Festival wird größer – und teurer. Von Jana Klüh

Zum ersten mal tritt die Gruppe um Fritz Eckenga mit ihrer Satire „Der Trainer muss weg“ im Dortmunder Fußballmuseum auf. Der Ort ist eine Inspiration. Von Hannah Schmidt

Die Kultur braucht Kohle, das steht fest. Aber wer bekommt das Geld und wie viel davon? Ein Hartz-4-Empfänger will das politische Kabarett nicht zu einer Elite-Veranstaltung verkommen lassen und fordert Von Peter Bandermann

Kritik an Ruhrhochdeutsch-Subventionen

Künstler fordern neue Förderkriterien für freie Szene

Kontroverse Reaktionen hat unser Bericht über Zuschüsse für die Kulturszene und Subventionen für das Ruhrhochdeutsch-Festival ausgelöst. Theater-Macher fordern einen Neustart bei der Geldvergabe. Auch Von Peter Bandermann

Das Schöne am Comedy-Festival Ruhrhochdeutsch im historischen Spiegelzelt an der Westfalenhalle ist, dass alle Dialekte erlaubt sind. Vor dem Vorverkaufsstart am 4. Februar verrät unser Redakteur Peter Von Peter Wulle

Die Stadt zieht sich aus der Mitfinanzierung des Kabarett-Festivals Ruhrhochdeutsch zurück. In den nächsten Jahren soll der Zuschuss nach und nach abgeschmolzen und ab 2020 auf Null gesetzt werden. Die

Mehr als 100 Tage lang gibt es im Spiegelzelt am Rheinlanddamm jeden Abend was zu lachen: Heute Abend startet das Comedy-Festival Ruhrhochdeutsch. Wir haben uns durch das umfangreiche Programm gewühlt Von Michael Jochimsen

Bruno „Günna“ Knust ist weit über die Grenzen des „Ruhrpotts“ bekannt. Sein Theater "Olpketal" aus Dortmund feiert Erfolge weit über die Stadt hinaus. Was der Kabarettist mit der Ruhrpott-Schnauze alles

Das Ruhrgebiet ist eine Festival-Region. Nirgendwo in Deutschland gibt es eine so hohe Dichte an Festspielen. Hier gibt es einen Überblick über die wichtigsten Festivals 2016. Von Julia Gaß

Spiegelzelt am Rheinlanddamm

Unsere 5 Tipps für Ruhrhochdeutsch 2015

109 Veranstaltungen an 109 Tagen führt das Ruhrhochdeutsch-Programm 2015. Vom 25. Juni bis 11. Oktober rappelt es wieder im Spiegelzelt am Rheinlanddamm. Unser Kulturredakteur Tilman Abegg hat sich das Von Tilman Abegg

Das Theater Fletch Bizzel startet mit seinem Sommerfestival Ruhrhochdeutsch in die sechste Saison. Das Spiegelzelt an der B1 ist schon aufgebaut, das Programm steht ebenfalls. Wir verraten, was Besucher erwartet. Von Lena Seiferlin, Martin Schreckenschläger

Das deutsche Stand-up-Festival geht in die zweite Runde: Vom 16. bis 19. Juli präsentiert Moderator Knacki Deuser bei Ruhrhochdeutsch wieder die besten Künstler der Szene - diesmal unter dem Motto "Germany Von Sarah Bornemann

Kleines Plus bei den Zuschauern, kleines Minus in der Kasse: Nach 109 Tagen und 118 Veranstaltungen haben die Macher des Festivals Ruhrhochdeutsch Bilanz gezogen. Das wichtigste Fazit: Auch 2015 soll Von Jana Klüh

Der Kabarettist Horst Schroth ist krank und hat seinen Auftritt am Sonntag im Spiegelzelt abgesagt. Für ihn springt der "George Clooney" des Kabaretts ein: Sebastian Pufpaff, der bereits Freitag und Samstag

Am Donnerstag beginnt das erste deutsche Stand-Up-Festival im Spiegelzelt. Wer da auftritt, sehen Sie in unserer Fotostrecke - mit Kommentaren des Moderators des Festivals, Nightwash-Erfinder Knacki Deuser. Von Tilman Abegg

Wenn's so weiter geht, werden das lustige 15 Wochen im Spiegelzelt. Mit einer Humor-Gala ist das fünfte Festival "Ruhrhochdeutsch" am Donnerstagabend eröffnet worden. Und natürlich stand in der "Kabarett-Nachspielzeit" Von Julia Gaß

Das wird eine Spielzeit: Die Könige des Kabaretts und der Comedy kommen in diesem Jahr zum Ruhrhochdeutsch-Festival: Matthias Riechling ist dabei, Konstantin Wecker und Tobias Mann. Sogar Hans-Joachim

Am Sonntagabend präsentiert die Dortmunder Kabarettistin Simone Fleck ihr aktuelles Programm „Mach mir den Prinz!“ beim Ruhrhochdeutsch-Zeltfestival. Darüber und woher sie die Ideen für ihre skurrilen

Schluss im Spiegelzelt: Am Sonntag endete das vierte Festival Ruhrhochdeutsch, zum ersten Mal traten die Kabarettisten an der B1 auf. Das Fazit von Veranstalter Horst Hanke-Lindemann fällt positiv aus