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Junge Schachspieler nutzen den Heimvorteil

Volksbank-Pokal

RAESFELD Wer setzt wen schachmatt? Darum ging es am Samstag in der St. Sebastianschule in Raesfeld beim Schachturnier um den Wanderpreis der Volksbank.

von Von Manuela Kantert

, 21.03.2010
Junge Schachspieler nutzen den Heimvorteil

<p>Voller Konzentration spielten den Schüler um den Volksbank-Wanderpokal. <p></p> Kantert</p>

Bereits seit 16 Jahren wird dieses Schachturnier in der Sebastianschule veranstaltet und auch in diesem Jahr kamen wieder Schulmannschaften von überall her, um in Raesfeld um den Sieg zu spielen. Insgesamt nahmen 35 Mannschaften teil, davon 16 aus Raesfeld. Die Sebastianschule hatte Klassenteams aus jeweils vier Teilnehmern gebildet und die spielten mit voller Konzentration.

"Gerade haben Erstklässler gegen Drittklässler gewonnen - so etwas stärkt natürlich das Selbstbewusstsein ungemein", meint Lehrer Manfred Grömping. Gespielt wurden fünf Runden nach dem "Schweizer System", bei dem immer Teams mit ungefähr gleichem Punktestand gegeneinander antreten.

In diesem Jahr gab es neben den Pokalen auch noch etwas anderes zu gewinnen: Aufgrund ihres 125-jährigen Bestehens hatte die Raesfelder Volksbank Geldgutscheine und Nintendo-Schachspiele gesponsert. Diese wurden in einer großen Tombola verlost. Eltern und Kinder konnten sich zwischendurch mit Nervennahrung in der Cafeteria versorgen.

Am Ende standen nur Raesfelder auf dem Treppchen: Sieger wurde die Mannschaft der 3b und 3d vor den Teams 4c II und 4c I. Auf dem vierten Platz landete überraschenderweise die Mannschaft der Klasse 1b.

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