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Gemeinde will zwei von drei möglichen Gasleitungstrassen ablehnen

Zeelink

Zwei von drei auf Raesfelder Gebiet geplanten Varianten für die Gasleitungstrasse „Zeelink“ will die Gemeinde ablehnen. Diesen Vorschlag macht die Verwaltung dem Rat, der am 27. Juni tagt.

Raesfeld-Erle

, 21.06.2016 / Lesedauer: 2 min
Gemeinde will zwei von drei möglichen Gasleitungstrassen ablehnen

Die Gasleitungstrasse zwischen Raesfeld und Erle und südlich von Erle wird von der Gemeinde Raesfeld abgelehnt.

Die Verlegung der Erdgasleitung dürfe „nicht dazu führen, dass die Gemeinde in ihrer städtebaulichen Entwicklung unzumutbar eingeschränkt wird“, so der Erste Beigeordnete Martin Tesing. Dies sei sowohl bei der geplanten Variante zwischen Raesfeld und Erle als auch bei der Trasse südlich von Erle der Fall. Die Trasse zwischen Raesfeld und Erle verlaufe auch durch das Naturschutzgebiet „Haart Venn“, zudem gebe es im Korridor eine größere Altlastenverdachtsfläche. Die geplante Trasse südlich von Erle behindere hingegen eine mögliche Erweiterung des Gewerbegebiets Erle-Ost. Auch Bodendenkmäler und das Naturschutzgebiet „Rhader Wiesen“ seien dort von der Planung berührt. Tesing verweist auch auf bereits vorhandene Fernversorgungsleitungen in Raesfeld, die die städtebauliche Entwicklung einschränkten.

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