Erstmalig vergab die Gemeinde Heek den mit insgesamt 5000 Euro dotierten Heimatpreis. Die Ehrung der Sieger fand während der letzten Ratssitzung des Jahres im Kammermusiksaal der LMA statt.
Nur wenige Heeker kamen zur Infoveranstaltung der Grünen im „Alten Kaiser“. Es ging darum, ob ein Ortsverein gegründet werden sollte. Eine zweite Veranstaltung soll angeboten werden.
Das alte KAB-Vereins- und Lagergebäude am Dinkelstadion hat ausgedient. 2020 soll mit einem großen Zuschuss der Gemeinde eine neue Halle gebaut werden. Das Geld ist im Haushalt eingeplant.
Heeker Gemeinderat erlässt einstimmig eine Stellplatzsatzung. Hinzu kommt eine Sonderregelung für Fahrräder.
Die Gemeinde hat die Entsorgung von Grünabfällen abgegeben. Jetzt ist die Firma Büscher für die Grünannahme zuständig.
Heek bleibt CDU-Hochburg, mehr als die Hälfte der Stimmen bei der Europawahl gingen an die Christdemokraten. Einen schwarzen Tag erlebte dagegen die SPD, die hinter den Grünen landete.
Die Heeker Musik- und Gesangsvereine bekommen mehr finanzielle Unterstützung von der Gemeinde. Darin waren sich im Gemeinderat alle einig.
Die Zehn-Millionen-Euro-Grenze bei der Gesamtverschuldung solle nicht überschritten werden, fordert die SPD-Fraktion. Weniger Grundstücke kaufen und mehr verkaufen, lautet ihr Rezept.
Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Gemeinde Heek steigt im Juni eine Jubiläumsfeier in beiden Ortsteilen – mit einer Fotoausstellung, Musik und Programm in Burg und Rathaus.
Hasensonntag, Kreuzerhöhungstag, Laternensonntag und erster Advent sollen dauerhaft als verkaufsoffene Sonntage erhalten bleiben. Darin waren sich im Haupt- und Finanzausschuss alle einig.
Erst ein privater Partner hat sich für die geplante Ehrenamtskarte bei der Gemeinde Heek gemeldet. Auch was den Ehrenamtlichen geboten werden soll, ist noch völlig offen.
Der Sportausschuss Heek trifft sich am Mittwochabend. Auf der Tagesordnung steht unter anderem ein gemeinsamer Kunstrasen für die drei Fußballvereine. Doch die Angelegenheit ist kompliziert.
Jens Spahn hat es nicht geschafft, CDU-Bundesvorsitzender zu werden. Er holte 15,7 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die Kreisdelegierten waren trotzdem nicht unzufrieden.