Darum unterscheidet sich der neue Kindergarten in Nordkirchen von anderen Einrichtungen

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Der Bedarf an Kindergartenplätzen ist auch in Nordkirchen größer als noch vor wenigen Jahren gedacht. Die Gemeinde hat reagiert. Zusammen mit einem starken Partner.

Nordkirchen

, 14.06.2019 / Lesedauer: 3 min

Bis die ersten Kinder in den neuen Kindergarten an der Mühlenstraße gehen, ist es zwar noch etwas hin, doch die Investoren – die Gebrüder Austrup aus Lüdinghausen – haben ihre Arbeit weitgehend erledigt.

Bereits für Ende des Monats ist die Abnahme des Gebäudes vorgesehen.

Danach hat die Kinderheilstätte als Betreiber noch gut einen Monat Zeit, den Betrieb vorzubereiten. Ab 1. August beginnt in der Einrichtung dann der Regelbetrieb.

Darum unterscheidet sich der neue Kindergarten in Nordkirchen von anderen Einrichtungen

Bürgermeister Dietmar Bergmann (l.), Bauamtsleiter Josef Klaas (r.) und Alina Kundt von der Gemeindverwaltung mit Investor Bernhard Austrup. © Thomas Aschwer

Bürgermeister Dietmar Bergmann, Bauamtsleiter Josef Klaas und Alina Kundt von der Gemeindeverwaltung haben mit Investor Bernhard Austrup einen Rundgang durch den Kindergarten unternommen – und sparten nicht mit gegenseitiger Anerkennung. „Es gab eine gute Kommunikation unter den Parteien“, sagte Bergmann und lobte die Zusammenarbeit bei dem Projekt.

Ein ganz niedrige Toilette und besondere Sicherheitsmerkmale

Damit auch schon die ganz kleinen Kindergartenkinder ohne Kletteraktionen auf die Toilette gehen können, ist auch eine ganz niedrige Toilette eingebaut worden. Die neue Einrichtung verfügt über weitere Sicherheitsmerkmale: So sorgt beispielsweise eine besondere Abdeckung an allen Türen dafür, dass sich die Mädchen und Jungen nicht die Finger einklemmen können.

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© Thomas Aschwer

Der neue Kindergarten verfügt über spannende Detaillösungen

Ein kleines Kind muss mal eben schnell gebadet werden? Kein Problem im neuen Nordkirchener Kindergarten. Die Einrichtung verfügt über viele Detaillösungen, die den Erzieherinnen die Arbeit so angenehm wie möglich macht. Die Grundausstattung hat der Investor übernommen. Die weitere Ausstattung übernimmt die Kinderheilstätte. Sie hat dafür mehr als einen Monat Zeit.

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Die Einrichtung verfügt über viele Detaillösungen, die den Erzieherinnen die Arbeit so angenehm wie möglich macht. © Thomas Aschwer

Rollrasen ist verlegt und wächst bereits

Der Regen in diesen Tagen kommt für den neuen Kindergarten genau zur richtigen Zeit. Gerade erst ist der Rollrasen rund um den neuen Kindergarten verlegt worden. Bis zum Start dürfte er bereits Wurzeln geschlagen haben. In die riesige Kuhle muss noch Sand geschüttet werden, zudem sind noch einige Spielgeräte zu montieren.

Sicherheit ist natürlich in einem Kindergarten ganz wichtig

Der neue Kindergarten grenzt an die Mühlenstraße und das weitläufige Gelände der Kinderheilstätten. Wie bei anderen Einrichtungen ist auch das Gelände des neuen Kindergartens eingezäunt. Betreut werden in der neuen Kita übrigens Kinder unter und auch über drei Jahre in drei Gruppen.

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Der neue Kindergarten ist aus Sicherheitsgründen eingezäunt. © Thomas Aschwer

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