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Nachbarschafts-Treffen in der Kreisliga B

CASTROP-RAUXEL Der SuS Pöppinghausen (5.) wird am ersten Rückrunden-Spieltag der Fußball-Kreisliga B am Sonntag (2. Dezember) von einem echten Nachbarn RSV Holthausen (6.) besucht. So wie nur der Rhein-Herne Kanal die Heimat der beiden Rivalen trennt, ist Pöppinghausen auch in der Tabelle direkter Nachbar. Das RN-Spiel des Tages.

von Von Moritz Süß

, 30.11.2007
Nachbarschafts-Treffen in der Kreisliga B

Torsten Heermann, Trainer des SuS Pöppinghausen.

SuS-Coach Torsten Heermann betont vor dem Duell: "Wir müssen die nächsten Spiele gewinnen; sonst wird es schwierig, weiter oben mitzuspielen." Dennoch ist sich der Übungsleiter sicher, dass die Partie gegen Holthausen kein "Zuckerschlecken" wird: "Es wird harte Arbeit sein, gegen Holthausen Punkte zu holen, wenn man an das Hinspiel erinnert." In diesem unterlag Pöppinghausen in Herne mit 1:2. Zunächst hatten die Europastädter gar noch mit 1:0 (3.) durch Manuel Schwarz geführt. Danach habe Pöppinghausen allerdings das Fußball spielen eingespielt, war nach der Partie aus dem SuS-Lager zu hören. Nach dem 1:1 (36.) handelte sich Marc Rykowski eine Rote Karte (65.) wegen einer Tätlichkeit ein. Pöppinghausen fand nicht mehr ins Spiel und kassierte elf Minuten vor dem Schlusspfiff auch noch das 1:2.

Trotz der Ausfälle von Sebastian Teiser (Rot-gesperrt) und Murat Misbah (Verletzung) ist Heermann guter Dinge: "Es ist jetzt nicht wirklich schlimm, dass die beiden nicht beim Spiel dabei sein können; wir haben auch andere gute Spieler."

Auch von der Luft des Spitzentrios geschnuppert zu haben, scheint der RSV Holthausen. Henrik Latawiec (Jugendleiter): "Im Hinspiel haben wir auch gewonnen; daher denke ich, dass wir gute Chacen auf einen Sieg haben. Wir werden alles tun, um zu gewinnen." Jedoch haben auch die Gäste das Fehlen zweier "Hauptleistungsträger" zu beklagen, betont Latawiec. Darunter Maik Theilen und Meik Latawiec (verletzt).

Chancen gleich verteilt

Die durch den Totensonntag entstandene Spielpause habe geholfen, den Kader wieder aufzufrischen, so Latawiec: "Wir hatten eine Woche Pause, in der wir uns regenerieren konnten."

Jedoch ist sich der Herner bewusst, dass die Partie für sein Team nicht auf die leichte Schulte zu nehmen sei: "Ich denke, die Chancen sind auf beiden Seiten gleich verteilt. Pöppinghausen verfügt auf jeden Fall über eine starke Mannschaft."

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